michaela

3 März, 2015

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Neulich hatten wir innerhalb der Familie einen medizinischen Notfall, der sehr schnell
lebensbedrohlich hätte werden können…

Beim Fisch essen blieb eine Fischgräte im Hals stecken.

Nicht so, dass es zu einem Erstickungsanfall führte, aber dennoch „so im Weg“, dass sie im Hals piekte, zu ständigem Husten führte und sich nicht mit essen oder trinken entfernen ließ.

Es blieb nur der Weg in die Notaufnahme des Krankenhauses (es war Samstagnachmittag…), um die Gräte entfernen zu lassen.

Selbst der Krankenhaus – Crew, die schließlich mit 3 Ärzten und zahlreichen Schwestern am Werke war, gelang es nicht auf Anhieb, sie zu fassen zu bekommen und zu entfernen.

Dem Verhalten der Ärzte nach war die Situation deutlich ernster, als vom Patienten
empfunden…

Schlussendlich ging alles gut, die Gräte wurde entfernt und jetzt kann wieder frei
durchgeatmet werden.

Warum ich Ihnen das schreibe?

Ich möchte Sie daran erinnern, wie endlich das Leben ist.

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Das dieser Person, mein eigenes und natürlich auch Ihres.

Da die Gräte vor der Luftröhre war, hätte die Geschichte auch sehr schnell ganz anders
ausgehen können…

Daher möchte ich Sie bitten, sich kurz in diese Situation hinein zu
versetzen:

Stellen Sie sich vor, es würde Ihnen so gehen.
Sie essen Fisch, eine Gräte klemmt in Ihrem Hals fest, sie bekommen keine Luft mehr und ersticken.

Es geht nicht – wie in meiner Familie – gut aus, sondern die Gräte killt sie.

Gibt es etwas Unerledigtes, das Sie bereuen?

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Etwas, was Sie noch gerne geklärt hätten?
Etwas, was Sie jemand anderem noch gerne gesagt hätten?
Etwas, was Sie noch gerne getan / erlebt / erledigt hätten?

Nehmen Sie sich ruhig etwas Zeit und denken Sie darüber nach.

Weniger über die Trauer Ihrer Angehörigen, sondern über das, was SIE bereuen
würden, wenn Sie feststellen: das war’s jetzt für mich.

Wenn Sie etwas gefunden haben, was Sie wirklich bereuen würden… was hindert Sie daran, das JETZT zu erledigen?

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Was brauchen Sie jetzt?
Lassen Sie mich wissen, wenn ich Sie dabei unterstützen kann.

Meine Liste mit Dingen, die ich noch erleben möchte, ist relativ lang.

Dieser Vorfall hat mich noch mehr sensibilisiert und dazu geführt, dass ich endlich eine Idee umsetze, die mir in mehreren Varianten schon sehr
lange im Kopf rumschwirrt.

Bei dieser Idee brauche ich Ihre Mithilfe!

​Für alle, die eine Energy EFT & Positiv EFT Klopfrunde "suchen" möchte ich an dieser Stelle kurz auf unsere Klopfrunde im kleinen und geschützen Kreis hinweisen:
http://www.die-seele-befreien.de/der-naechste-klopftermin/

Jetzt aber weiter im Text.

Ich bin auf der Suche nach „Klopfmethoden“, die auf Deutsch verfügbar sind.

Meine aktuelle Liste umfasst:

- klassisches EFT
- Energy EFT
- Positiv EFT
- Matrix Reimprinting
- MET
- PET
- FasterEFT
- Miracle EFT
- 5 in 1 Prozess

Habe ich eine Methode vergessen?

Kennen Sie jemanden, der eine besondere Herangehensweise hat?


Jemanden, der eine besondere Methode entwickelt hat?

Jemanden, der EFT seinen eigenen Touch gegeben hat?

Jemanden, der aus mehreren Methoden seine persönliche Klopfvariante entwickelt hat?

Falls ja, dann lassen Sie es mich bitte wissen.

Kommentieren Sie gerne unter diesem Post oder schreiben Sie mir eine Email an
Info@die-Seele-befreien.de

Ich sage vorab schon einmal DANKE fürs nachdenken und Ihr Feedback.

michaela

17 Februar, 2015

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Es ist wichtig, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten!

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Wie wahr, wie wahr… und was passieren kann, wenn man das gekonnt ignoriert, erlebe ich
gerade am Leib… ich liege nämlich flach, weil ich mir eine fette Erkältung eingefangen habe.

Da mein Mann auch krank ist, kann ich natürlich sagen: der Virus hat uns erwischt.

Stimmt auch, aber die Frage ist dann:
Warum erwischt er einige, während andere ihm „entkommen“?

Woran es bei mir liegt ist für mich „eigentlich“ offensichtlich:
Ich habe mir einfach zu wenig Schlaf gegönnt.

Schlaf ist für mich super wichtig.

Natürlich ist Schlaf generell wichtig, aber für mich persönlich ist er deutlich wichtiger, als für
viele Menschen in meinem Umfeld.

Woran ich das festmache?
Dazu möchte ich zwei Beispiele nennen…

Es gab eine Zeit in meinem Leben, die von unerträglichen Schmerzen geprägt war.

Wer schon einmal einen Nerv eingeklemmt oder sonstige Nervenschmerzen hatte, der kann sich vielleicht vorstellen, wie es ist, wenn einen diese Art von Schmerz ständig begleitet.

Mein Weg war:
Schmerzen -> diverse Ärzte -> Entscheidung für OP -> immer noch Schmerzen -> Krankengymnastik -> wie gehabt Schmerzen -> Schmerzambulanzen -> heftige Medikamente (inkl. Medis, die für Epileptiker gedacht sind) -> trotzdem noch Schmerzen…

Es hat nichts gegen die Schmerzen geholfen.

Aber egal, wie stark die Schmerzen waren… schlafen konnte ich (fast) immer.
Und das war eine echte Erlösung!

Wenn ich richtig müde werde, dann ist es für mich fast unmöglich, nicht einzuschlafen.

Wie einige von Ihnen vielleicht wissen sind mein Mann und ich ziemlich sportverrückt und aktive
Passivsportler.


Wir schauen mit Begeisterung live-Events und fiebern mit – und zwar bei vielen Sportarten.
Dafür wird am Sonntag z.B. auch mal der Wecker gestellt.

Trotzdem hielt mich das nicht davon ab, während eines Champions –League Spiels „meines
Vereins“ einzuschlafen, obwohl es wirklich super spannend war.

Selbst beim Fußball WM Finale bin ich nur wach geblieben, weil ich mich schlussendlich
hingestellt habe.
Zuerst hatte ich mich noch an die Wand angelehnt, aber dabei fielen mir tatsächlich die
Augen zu..

Wenn mein Körper also dermaßen nach Schlaf schreit und auch (fast) alles tut, um dafür zu sorgen, dass ich genug Schlaf bekomme, dann bin ich mir sicher, dass er für mich absolut wichtig ist.

Trotzdem gibt es eben Situationen, in denen ich glaube, es besser zu wissen und in denen ich meinem Schlaf nicht die nötige Priorität einräume.

Und in diesem Fall kann ich sagen:

Der Virus ist meine Quittung!

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Mein Körper zwingt mich zu Ruhe, Schlaf und „runterkommen“.

Ich hoffe, ich habe gelernt, zukünftig mehr auf meine Bedürfnisse zu achten.
Ob mir das dauerhaft gelingt, wird sich zeigen.

Meine Überzeugung ist, dass jeder eine solche Achillesferse hat.
Einen Punkt, auf der er besonders gut achtgeben sollte.


Wo sind Sie besonders anfällig?

Ob wir am 26.02. das Thema "Achillesferse" oder "Anfälligkeit" klopfen, kann ich jetzt noch nicht sagen, aber dann findet die nächste Klopfrunde statt.


Kennen Sie Ihre Achillesferse? Ihren "wunden Punkt"?

michaela

9 Februar, 2015

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Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mir gelingt es nicht immer, Stress zu vermeiden.
Es gibt 1000 Dinge, die erledigt werden wollen (und sollen) und alle am besten sofort…

Schon der Blick auf die to-do-Liste lässt Stress aufkommen, was den Druck natürlich
zusätzlich noch erhöht…

Bei mir geht dann schnell der Griff zur Schokolade.

In den ersten paar Sekunden, wenn die Schokolade langsam im Mund schmilzt, auf der
Zunge zergeht, der Geschmack richtig intensiv wird (bei meiner Wahl kommt dann noch die Schärfe von Chili dazu) und sich alles weich anfühlt… dann ist es einfach nur ein Genuss und fühlt sich richtig gut an.

Wenn dann aber plötzlich die halbe Tafel aufgefuttert ist (von der längst nicht mehr jedes Stück genossen, sondern eher reingestopft wurde!), dann hat es sich mit dem guten Gefühl erledigt…
Schließlich weiß ich ja, wo die Kalorien sich „sammeln“…

Aus Frust könnte ich mir glatt ein Stückchen Schokolade gönnen… oder auch zwei oder drei.

Kommt Ihnen das bekannt vor?


Dann habe hier eine Ask and Receive Übung, mit der Sie Ihren „Jieper“ auf Schokolade
loslassen können.

Sprechen Sie diese Sätze einfach laut aus und nehmen Sie nach jedem Block einen tiefen Atemzug.
Wie immer gilt: je mehr Wasser Sie trinken mögen, desto besser. Sollte Ihnen danach sein, sich zu bewegen, recken und strecken, dann tun sie das bitte.

Denken Sie bitte an eine Situation, in der Sie richtig Appetit oder sogar eine Gier auf
Schokolade haben oder hatten


Sollten Sie bei Stress zu etwas anderem greifen, wie z.B. der Zigarette, einem Glas Wein, Kekse, shopping… sie wissen schon, in welche Richtung es geht, dann ersetzen Sie bitte Schokolade mit dem, wonach Sie bei Stress gieren oder schon automatisch greifen.

Spüren Sie in diese Situation hinein und versuchen Sie, dieses Verlangen so deutlich wie möglich zu spüren. Vielleicht kommt sogar der Drang auf, aufzustehen und sich Schokolade zu holen.
Tun Sie das gerne und legen die süße Versuchung vor sich hin. Sie können die Tafel auch gerne auspacken und an der Schokolade riechen…

Los geht’s!

Es gibt einen Teil in mir der bereits weiß, wie ich meinen Jieper / mein Verlangen auf
Schokolade vollständig heile und auflöse.

Dieser Teil ist bereit, den Rest von mir zu informieren.

Das geschieht gerade mit Gnade und Leichtigkeit.

Mein Körper-, Geist- und Seelesystem erhält diese Information.
Die Informationsübertragung ist hiermit abgeschlossen.


ATMEN

Es gibt einen Teil in mir der bereits weiß, dass es mir möglich ist, meinen Jieper / mein
Verlangen auf Schokolade vollständig zu heilen und aufzulösen.

Dieser Teil ist bereit, den Rest von mir zu informieren.

Das geschieht gerade mit Gnade und Leichtigkeit.

Mein Körper-, Geist- und Seelesystem erhält diese Information.
Die Informationsübertragung ist hiermit abgeschlossen.

ATMEN

Es gibt einen Teil in mir der bereits weiß, dass ICH entscheide, ob ich jetzt Schokolade esse. Ich entscheide mich dafür, auf die Schokolade zu verzichten und die Gründe für mein
Verlangen danach jetzt aufzulösen.

Dieser Teil ist bereit, den Rest von mir zu informieren.

Das geschieht gerade mit Gnade und Leichtigkeit.

Mein Körper-, Geist- und Seelesystem erhält diese Information.
Die Informationsübertragung ist hiermit abgeschlossen.



ATMEN


Es gibt einen Teil in mir der bereits weiß, dass ich von der Schokolade nicht die Liebe
bekomme, die ich mir von ihr erhoffe. Es ist nur Schokolade.

Dieser Teil ist bereit, den Rest von mir zu informieren.

Das geschieht gerade mit Gnade und Leichtigkeit.

Mein Körper-, Geist- und Seelesystem erhält diese Information.
Die Informationsübertragung ist hiermit abgeschlossen.

ATMEN

Es gibt einen Teil in mir der bereits weiß, dass ich eigentlich etwas anderes als Schokolade möchte. Schokolade ist nur meine Idee, die Leere in mir zu füllen. Ich entscheide mich jetzt dafür, diese Leere in mir mit Liebe zu füllen. Mit Liebe für mich selbst. Das ist noch
ungewohnt, aber es fühlt sich gut an. Ich wähle Liebe statt Schokolade.

Dieser Teil ist bereit, den Rest von mir zu informieren.

Das geschieht gerade mit Gnade und Leichtigkeit.

Mein Körper-, Geist- und Seelesystem erhält diese Information.
Die Informationsübertragung ist hiermit abgeschlossen.


ATMEN

Es gibt einen Teil in mir der bereits weiß, dass ich meine Identität behalte, auch wenn ich meinen Jieper / mein Verlangen auf Schokolade jetzt dauerhaft gehen lasse. Ich brauche Schokolade nicht mehr.

Dieser Teil ist bereit, den Rest von mir zu informieren.

Das geschieht gerade mit Gnade und Leichtigkeit.

Mein Körper-, Geist- und Seelesystem erhält diese Information.
Die Informationsübertragung ist hiermit abgeschlossen.

ATMEN

Spüren Sie bitte noch einmal in die Situation hinein, in der Sie gewöhnlich zur Schokolade gegriffen hätten.
Nehmen Sie eine Veränderung wahr?
Falls Sie Schokolade vor sich liegen haben – riechen Sie bitte noch einmal an der Tafel. Hat sich der Geruch verändert?

Das sind natürlich nur ein paar Ideen und Ansätze, wie man diesem Japp auf Schokolade auflösen kann.


Wenn Sie „mehr“ Unterstützung brauchen, dann wenden Sie sich gerne an mich. Ich freue mich, Ihnen bei der Umsetzung zu helfen.

Falls Sie sich beim Blick in den Spiegel generell nicht wohl fühlen, dann schauen Sie sich
bitte dieses Video an.

Jeder sollte einen solchen Spiegel haben, finden Sie nicht auch?

michaela

9 Februar, 2015

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Wenn ich mir anschaue, was aktuell in Frankreich und anderen Ländern los ist, dann frage ich mich:


Wie kommen Menschen auf die Idee, andere Menschen umzubringen und sich dabei auch noch „im Recht“ zu fühlen?


Was muss in diesen Menschen vorgehen?
Wie müssen Sie sich fühlen?

Und was macht diese ganze Situation mit mir?

Natürlich kann ich sagen, dass mich das nichts angeht oder ich sowieso nichts daran ändern kann.
Aber ist das wirklich so?

Wenn wir alle „eins“ sind – was trage ich dann dazu bei? Und vor allem: wie kann ich das ändern?

Meiner Überzeugung nach kann ich etwas daran ändern.
Und zwar, indem ich BEI MIR schaue und die negativen Gefühle in mir selbst auflöse.

Frieden beginnt bei mir.
Dazu sollte ich mit mir selbst im Reinen sein.

Dazu passt auch Michael Jackson's Lied „Man in the mirror“

Wenn ich mich so akzeptieren kann, wie ich bin – in meiner vollkommenen Unvollkommenheit – dann strahle ich diesen Frieden aus.

Sicher ist das nicht immer einfach und vermutlich auch ein Lernprozess, denn mir geht es zumindest schon immer wieder mal so, dass Leute in mein Leben treten, auf die ich- im
ersten Moment - gut hätte verzichten können.
Oder dass sich Menschen mir gegenüber so verhalten, dass ich wütend, enttäuscht,
traurig… werde.

In diesen Situationen ist es oft nicht leicht, auf mich zu schauen und zu gucken: was macht das mit mir?


Viel leichter und einfacher ist es, dem Anderen „die Schuld“ zu geben und seine Wut,
Enttäuschung, Trauer… auszuleben.


Es ist auch immer eine Chance für Weiterentwicklung.

Wenn es mir gelingt, in einer solchen Situation bei mir zu bleiben und das, was gerade in mir los ist, zu bearbeiten, DANN habe ich nicht nur etwas FÜR MICH getan, sondern auch für das allgemeine Energiefeld.

Dazu fiel mir in den letzten Tagen eine Übung von Dr. Pat Carrington in die Hände, die ich grob übersetzt habe:


Diese Übung ist in klassischem EFT, bei dem wir auch den Einstimmungssatz klopfen.

Los geht’s:

3 x Karatepunkt: Auch wenn ich gar nicht weiß, was es WIRKLICH bedeutet, mich selbst zu lieben, wähle ich, mich selbst heute auf wundervolle Weise zu lieben.

Augenbraue: Ich weiß nicht, was es wirklich bedeutet, mich selbst zu lieben

Auge außen: Bedeutet es, mir selbst zu geben, was immer ich möchte?

Unter dem Auge: Bedeutet es, dass ich mir jetzt sofort mein Lieblingsessen hole, auch wenn es mir gar nicht gut tut, wenn ich es jetzt esse?

Unter der Nase: Bedeutet es, darauf zu bestehen, dass eine andere Person mich liebt und unter allem Umständen zu versuchen, diese Liebe zu erhalten?

Unter dem Mund: Bedeutet es, dass ich mir heute etwas unerhört Maßloses gönne?

Schlüsselbein: Ich kann mir nicht vorstellen, mich selbst so zu lieben, wie ich andere
Menschen oder Tiere manchmal liebe.

Unter dem Arm: Ich kann mir nicht vorstellen, mich selbst wie jemanden zu lieben, den ich sofort in den Arm nehmen und knuddeln möchte.

Auf dem Kopf: Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mich gut fühle, wenn ich Hilfe und
Geborgenheit für mich selbst ausdehne

Augenbraue: Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mich selbst liebe und mich an mir
erfreue.

Auge außen: Wie kann ich das vielleicht tun?

In Teil 2 des Choices-Trio klopfen wir an jedem Punkt etwas Positives.

Unter dem Auge: Ich wähle mich an eine Zeit zu erinnern, in der ich mich einfach nur
großartig über mich selbst fühlte – und wenn es vielleicht nur ein paar Minuten waren.

Unter der Nase: Ich wähle zu lächeln (bitte lächeln Sie jetzt auch) wenn ich mich an diese
Situation erinnere

Unter dem Mund: Ich wähle, meine Arme gen Himmel zu strecken in einer Geste, die Liebe für mich selbst ausdrückt.

Schlüsselbein: Ich wähle zu realisieren, dass meine Liebe- auf wen immer sie gerichtet ist – von mir selbst kommt.

Unter dem Arm: Ich wähle, dass ich liebe, wie es sich anfühlt, Liebe zu geben.

Auf dem Kopf: Ich wähle zu realisieren, dass Liebe zu spüren das Beste auf der Welt ist

Augenbraue: Ich wähle zu realisieren, dass der Grund dafür, dass ich andere und besondere Personen in meinem Leben liebe der ist, dass sie wundervolle Liebesgefühle in mir
erwecken.

Auge außen: Ich wähle jetzt wundervolle Liebe für eine Person mit dem Namen (setzen Sie Ihren Namen ein) zu spüren.

Atmen Sie einmal tief durch.

Unter dem Auge: Ich wähle, mir selbst mit einem großen Lächeln eine helfende Hand zu
reichen

Unter der Nase: Ich wähle, dieses ich Liebling zu nennen

Unter dem Mund: Ich wähle, ein Lächeln im Herzen zu spüren, wenn ich an mich denke.

Schlüsselbein: Was für ein Privileg ist es, in der Lage zu sein, zu lieben…

Unter dem Arm: Auch wenn sich diese Liebe in diesem Moment an mich selbst richtet

Auf dem Kopf: Eigentlich macht es keinen Unterschied…

Augenbraue: ob wir jemand anderen oder uns selbst lieben

Auge außen: Es ist das gleiche Gefühl.

Unter dem Auge: Ich wähle, großen Spaß zu haben, während ich mir in diesem Augenblick Liebe schenke

Unter der Nase: und ich bin entzückt

Unter dem Mund: was für ein Privileg

Schlüsselbein: Ich wähle, mich selbst jetzt zu lieben

In Teil 3 des Choices – Trio wechseln sich positive und negative Aspekte ab

Unter dem Arm: Ich weiß gar nicht, was es wirklich bedeutet, mich selbst zu lieben

Auf dem Kopf: Ich wähle, mir selbst mit einem breiten Lächeln eine helfende Hand zu
reichen

Augenbraue: Ich weiß gar nicht, was es wirklich bedeutet, mich selbst zu lieben

Auge außen: Ich wähle, mir selbst mit einem breiten Lächeln eine helfende Hand zu reichen

Unter dem Auge: Ich weiß gar nicht, was es wirklich bedeutet, mich selbst zu lieben

Unter der Nase: Ich wähle, mir selbst mit einem breiten Lächeln eine helfende Hand zu
reichen

Unter dem Mund: Ich weiß gar nicht, was es wirklich bedeutet, mich selbst zu lieben

Schlüsselbein: Ich wähle, mir selbst mit einem breiten Lächeln eine helfende Hand zu
reichen

Unter dem Arm: Ich weiß gar nicht, was es wirklich bedeutet, mich selbst zu lieben

Auf dem Kopf: Ich wähle, mir selbst mit einem breiten Lächeln eine helfende Hand zu
reichen

Jetzt klopfen Sie bitten den Standard EFT Setup und spüren Sie nach, ob Sie sich anders
fühlen während Sie klopfen „liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz“.

Sagen Sie „Auch wenn ich mich ____________ (setzen Sie Ihre eigene, negative Idee ein) fühle, liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz.


Spüren Sie eine Veränderung beim letzten Teil?

Atmen Sie ruhig tief durch und bewegen Sie sich, wenn Ihnen danach ist.
Ein Glas Wasser zu trinken ist auch immer eine gute Idee!

Ich hoffe, die Klopfsequenz hat Ihnen gut getan.

Wenn Sie Gefallen daran gefunden haben, sich selbst akzeptieren und vielleicht sogar
lieben zu lernen, dann lade ich Sie ein, sich die
Aufzeichnung meines Selbstliebe – Webinars
anzuschauen.

michaela

9 Februar, 2015

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Sind Sie im Weihnachtsstress?

Für viele ist Weihnachten die schönste Zeit des Jahres. Es duftet nach Zimt, Anis, Glühwein… nach Weihnachten eben.
Man kann in Ruhe über die Weihnachtsmärkte bummeln, Geschenke für seine Lieben aussuchen und die Zeit (und manchmal auch das Winterwetter inkl. Schnee) genießen.

Aber es gibt durchaus Menschen, die Weihnachten anders erleben:

Als großen Stressfaktor.

Auf der Arbeit gibt es zum Jahreswechsel viel zu tun, das Wetter führt zeitweise zu Verkehrschaos und Verspätungen und man hetzt sich ab, um Weihnachtsgeschenke für Familie und Freunde zu besorgen. Evtl. aus Zeitmangel auch auf den letzten Drücker.


Dazu kommt noch der Gedanke an das allweihnachtliche Familientreffen, das oft im Streit endet.

Kein Wunder, dass einem dann die Lust auf Weihnachten vergeht.

Aus diesem Grund habe ich heute 3 kleine Videos für Sie vorbereitet, die Ihnen dabei helfen sollen, Ihren Weihachtsstress loszulassen.

Das ist auch eine gute Möglichkeit, Ihnen die Unterschiede zwischen Energy EFT und Positiv EFT zu zeigen.

In Video #1

und Video #2

uns mit Energy EFT um Ihren Weihnachsstress,

in Video # 3

gehen wir das Thema mit Positiv EFT an.

Wie immer ist es wichtig, dass Sie das Video so anpassen, dass es FÜR SIE stimmig ist.
Wenn Sie es nicht Weihnachtsstress, sondern eher Weihnachtstrubel nennen, dann klopfen Sie bitte Weihnachtstrubel.


Wenn Ihr „Wunschweihnachten“ anders ist, als mein Beispiel, dann klopfen Sie bitte, wie SIE sich Weihnachten wünschen oder „backen“ könnten – wenn es denn ginge.


Und lassen Sie sich überraschen, wie es in diesem Jahr wird.

Das Gleiche gilt natürlich auch für mein Positiv EFT Video.

Nehmen und klopfen Sie bitte das, was Ihnen als Erstes in den Sinn kommt, ohne es zu zensieren oder zu zerdenken.

Ich hoffe, diese Videos helfen Ihnen dabei, Ihren Weihachtsstress loszulassen und sich auf die Feiertage zu freuen.

Zum Abschluss unserer 14-tägigen Klopfrunde haben wir eine Runde „Lebkuchen-Energie“ geklopft und den Teilnehmern hat es gut gefallen.


Vielleicht möchten Sie das ja auch einmal ausprobieren.
Lassen Sie sich von der Energie überraschen.

Ich wünsche Ihnen eine wunderschöne Vorweihnachtszeit.

michaela

9 Februar, 2015

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Geplant war ein anderes Thema, aber nachdem mir kürzlich der Origami Prozess von Andy Hunt in die Finger gefallen ist, möchte ich Ihnen den nicht vorenthalten.

Dieser Prozess erfordert Geduld und Durchhaltevermögen, aber diese Arbeit lohnt sich, wenn Sie am Ende bemerken, dass Sie damit "Probleme" klären konnten, an denen Sie sich bisher die Zähne ausgebissen haben.

Andy hat schon 2 Bücher geschrieben und auch eine tolle Geschichte zu einem meiner Bücher beigesteuert.

Die Paperback - Bücher kann man auch direkt über Lulu bestellen:

http://www.lulu.com/shop/search.ep?keyWords=andy+hunt+eft&type=

Eins seiner Bücher wurde auch ins Deutsche übersetzt und sie sind wirklich lesenswert, denn Sie enthalten eine Fülle an Ideen und Techniken, die ich sonst noch nirgendwo gefunden habe...

Jetzt aber zum Origami - Prozess.

Manchmal ist es kompliziert zu sagen, wie wir uns fühlen – besonders, wenn diese Gefühle schmerzhaft sind.

Manche Gefühle lassen sich durchs klopfen (oder andere Methoden) nur schwer verändern.

Ein Teil des Problems liegt darin, dass diese Emotionen selten einzeln auftauchen oder in eine Richtung gehen.

Wir haben unsere „ersten“ Gefühle: Traurigkeit, Zorn, Ekel, Angst usw. als Reaktion auf diverse, herausfordernde Situationen.

Das ist schlimm genug, aber oft ist es so, dass wir uns nicht mit einem Gefühl zufrieden geben, denn gewöhnlich haben wir schmerzhafte Gefühle über unsere ersten Gefühle.

Wir können uns resigniert über unsere Traurigkeit fühlen, uns dafür schämen, dass wir wütend sind, schuldig über unseren Ekel oder besorgt wegen unserer Angst fühlen usw.

Und es wird noch schlimmer, denn wir können durchaus noch weitere unschöne Gefühle darüber, wie wir uns über andere Gefühle fühlen, hinzufügen.

Vielleicht fühlen wir uns hilflos darüber, dass wir uns wegen der Traurigkeit resigniert fühlen, usw.

Zu jedem unangenehmen Gefühl können wir ein weiteres, schmerzhaftes Gefühl über eben dieses Gefühl hinzufügen. So kann aus der ursprünglichen, klaren emotionalen Reaktion (auf eine Situation, Person…) ein strammes und schmerzhaftes Paket werden.

Dieser Mischmasch aus Gefühlen lässt sich manchmal schwierig mit normalem klopfen lösen. Dafür wäre es nützlich, diesen Mischmasch in etwas Klopfbares unterteilen zu können.

Der Origami Prozess wurde entwickelt, um diese emotionalen Verstrickungen zu entpacken, indem man die Schichten der Gefühle über andere Gefühle entwirrt, ihre Intensität senkt und ihren Grip vermindert, in dem man diese Gefühle und ihre Verbindungen untereinander beklopft.

Wichtig! Das ist ein sehr neuer Prozess und bisher scheint er sehr gut dafür geeignet zu sein, tiefe, emotionale Knoten zu lösen. Natürlich kann es sein, dass Sie emotional werden, während Sie diese tiefen, emotionalen Knoten lösen. Bis Ihnen dieser Prozess in Fleisch und Blut übergegangen ist empfehle ich Ihnen, ihn nur für einfache Probleme anzuwenden. Themen, die sich einfach anfühlen und keine Verbindung zu einem Kernthema oder anderen, schwierigen Emotionen haben.

Der Origami – Prozess

Dieser Prozess wird so beschrieben, als wenn Sie ihn mit einem Partner zusammen ausführen, aber Sie können auch sehr einfach Ihre eigenen emotionalen Reaktionen damit bearbeiten, indem Sie die gleichen Schritte anwenden.

Dieser Prozess besteht aus 2 Schritten:

1. Die emotionalen Verschnürungen entpacken: durch das Anwenden einer einfachen Frageprozedur werden die emotionalen Reaktionen und die emotionalen Reaktionen auf diese Reaktionen wie eine Emotions-Kette ausgelegt.

2. Die Emotions-Kette bearbeiten: indem wir systematisch jede Emotion dieser Emotions-Kette und ihre Beziehung untereinander klopfen, können wir die Emotionen mildern.

Typischerweise hat sich die ursprüngliche emotionale Reaktion auf die unangenehme Situation nach dem Prozess verändert oder sogar komplett aufgelöst.

Die Emotionen entpacken

Tipp: klopfen Sie die ganze Zeit, während Sie Ihre Emotions-Kette auflösen. Es kann den emotionalen Stress beruhigen, der während der Arbeit aufkommen kann und Ihnen dabei helfen, die Fragen leichter zu beantworten.

  1. Denken Sie an eine Situation oder ein Ereignis, das bei Ihnen eine unangenehme emotionale Reaktion auslöst.
    Das ist der Ankerpunkt Ihrer Emotions-Kette und stellt den Anfang und das Ende des Prozesses dar.
  2. Fragen Sie Ihren Partner (oder sich selbst) „Wie fühlst Du Dich über diese Situation bzw. dieses Ereignis?“ und notieren Sie dieses erste Gefühl.
  3. Fragen Sie „Wie fühlst Du Dich darüber (dieses Gefühl)?“ und schreiben Sie das 2. Gefühl ebenfalls auf.
  4. Fragen Sie „Und? Wie fühlst Du Dich über dieses Gefühl (2. Gefühl)?“ und notieren Sie auch das 3. Gefühl.
  5. Fragen Sie „Wie fühlst Du Dich über dieses Gefühl?“ und schreiben Sie das 4. Gefühl auf.
  6. Stellen Sie immer wieder die Frage „Wie fühlst Du Dich…“ und nehmen Sie die Antwort als Grundlage der nächsten Frage.

Fragen Sie so lange weiter bis:

- Ihrem Partner kein Gefühl zum vorigen Gefühl einfällt, als wenn er keine weiteren Gefühle fühlt

- Ihr Partner anfängt, eine Schleife an Gefühlsreaktionen zu wiederholen (nehmen Sie das letzte Gefühl vor der Wiederholung als Ihren Start- und Endpunkt)

- Sie mehr als 20 Antworten erhalten

Beispiel:

Wenn der emotionale Trigger / Auslöser die Nachwirkung eines schlimmen Streits war, dann könnten Sie z.B. eine Liste mit emotionalen Reaktionen wie diese hier aufdecken:

1. Wütend (1. Gefühl)

2. Schuldig darüber fühlen, dass man wütend ist

3. Wütend darüber, dass man sich schuldig fühlt

4. Genervt-sein über sich selbst, darüber, dass man wütend ist

5. Sich hoffnungslos über das genervt-sein fühlen

6. Sich traurig fühlen, dass man sich hoffnungslos fühlt

7. Resignieren über das Gefühl der Hoffnungslosigkeit

8. Hoffnungslos darüber, resigniert zu haben

9. Traurig darüber, sich hoffnungslos zu fühlen

10. Resignieren darüber, dass man traurig ist.

11. Hoffnungslos darüber, dass man resigniert ist.

In diesem Fall sind die letzten 3 Punkte (traurig, resignieren, hoffnungslos) eine Schleife, die die vorigen 3 Reaktionen wiederholt.

Wenn bei Ihnen eine solche Schleife auftaucht, dann nehmen Sie den ersten Punkt bevor die Schleife begann (in diesem Fall 8. Hoffnungslos) als Endpunkt der Emotions-Kette.

Die Emotionen verarbeiten

Nachdem Sie jetzt eine Kette von Gefühls-Reaktionen aufgedeckt haben, starten Sie am Ende der Listen und klopfen sich von hinten durch die Emotions-Kette – und zwar so:

  1. Ohne ein Set-Up Statement. Arbeiten Sie sich von hinten durch die Liste der Emotionen und beginnen Sie mit dem letzen Gefühl der Kette. Klopfen Sie die Punkte abwechselnd:

- AB (Augenbraue) „Ich fühle (das letzte Gefühl)“

- SA (seitlich vom Auge) „über (das vorletzte Gefühl)“

- UA (unter dem Auge) „Ich fühle (das letzte Gefühl)“

- UN (unter der Nase) „über (das vorletzte Gefühl)“

- UM (unter dem Mund) „Ich fühle (das letzte Gefühl)“

- SB (Schlüsselbein) „über (das vorletzte Gefühl)“

- UArm (unter dem Arm) „Ich fühle (das letzte Gefühl)“

- Kopf (auf dem Kopf) „über (das vorletzte Gefühl)“

2. Dann gehen Sie weiter zum nächsten Gefühl

- AB „Ich fühle (das vorletzte Gefühl)“

- SA „über (das vorvorletzte Gefühl)“

- usw.

3. Arbeiten Sie sich so lange durch jedes Paar der Gefühlskette, bis Sie schließlich beim ursprünglichen Ereignis angelangt sind. Dort klopfen Sie eine Runde zur ursprünglichen, emotionalen Reaktion.
Hören Sie nicht auf, sondern klopfen Sie sich bitte durch alle Glieder Ihrer Emotions-Kette.

4. Bitten Sie Ihren Partner, noch einmal an den Trigger / Auslöser zu denken und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Veränderung.
Wiederholen Sie den Prozess, wenn nötig.

Beispiel:


Für dieses Beispiel nehmen wir die vorige Liste über den Streit (Trigger / Auslöser)

1. Wütend (1. Gefühl)

2. Schuldig darüber fühlen, dass man wütend ist

3. Wütend darüber, dass man sich schuldig fühlt

4. Genervt über sich selbst, dass man wütend ist

5. Sich hoffnungslos über das genervt-sein fühlen

6. Sich traurig fühlen, dass man sich hoffnungslos fühlt

7. Resignieren über das Gefühl der Hoffnungslosigkeit

8. Hoffnungslos darüber, resigniert zu haben


Die erste Klopfrunde würde so aussehen:

Ich fühle mich hoffnungslos (8) darüber, resigniert (7) zu haben

- AB (Augenbraue) „Ich fühle mich hoffnungslos“

- SA (seitlich vom Auge) „darüber, resigniert zu haben“

- UA (unter dem Auge) „Ich fühle mich hoffnungslos“

- UN (unter der Nase) „darüber, resigniert zu haben“

- UM (unter dem Mund) „Ich fühle mich hoffnungslos“

- SB (Schlüsselbein) „darüber, resigniert zu haben“

- UArm (unter dem Arm) „Ich fühle mich hoffnungslos“

- Kopf (auf dem Kopf) „darüber, resigniert zu haben“

Die nächste Runde würde so aussehen:

Ich fühle mich resigniert (7) darüber, dass ich traurig (6) bin.

- AB (Augenbraue) „Ich fühle mich resigniert“

- SA (seitlich vom Auge) „darüber, traurig zu sein“

- UA (unter dem Auge) „Ich fühle mich resigniert“

- UN (unter der Nase) „darüber, traurig zu sein“

- UM (unter dem Mund) „Ich fühle mich resigniert“

- SB (Schlüsselbein) „darüber, traurig zu sein“

- UArm (unter dem Arm) „Ich fühle mich resigniert“

- Kopf (auf dem Kopf) „darüber, traurig zu sein“


Die nächste Runde: „Ich fühle mich traurig (6) darüber, hilflos (5) zu sein
Die nächste Runde: „Ich fühle mich hilflos (5) darüber, über mich genervt zu sein (4)
Die nächste Runde: „Ich fühle mich genervt (4) darüber, dass ich wütend (3) bin
Die nächste Runde: „Ich fühle mich wütend (3) darüber, mich schuldig (2) zu fühlen
Die nächste Runde: „Ich fühle mich schuldig (2) darüber, dass ich wütend (1) bin
Die nächste Runde: „Ich fühle mich wütend (1) über den Streit (Trigger / Auslöser)

Tipps & Tricks

Klopfen Sie die Runden, ohne Pausen zu machen. Ein Teil der Kraft dieses Prozesses ist es, sich sanft durch die einzelnen Emotions-Glieder Ihrer Gefühlskette zu klopfen.
Erörtern Sie erst am Ende des Prozesses, was damals passierte, anstatt den Prozess in der Mitte zu unterbrechen.

Die Intensität des Prozesses. Wenn sich ein bestimmtes Gefühlspaar als besonders intensiv erweist, dann klopfen Sie diese Gefühle bitte mehrere Runden, bevor Sie zu den nächsten Gefühlen übergehen.

Zum Beispiel

- Eine leichte Runde „Ich fühle mich resigniert darüber, traurig zu sein“

- Die nächste Runde „Ich fühle mich traurig darüber, hilflos zu sein“ erweckt eine intensivere Reaktion.

- Klopfen Sie mehrere Runden „Ich fühle mich traurig darüber, hilflos zu sein“ - und zwar so lange, bis die Reaktion abklingt

- Danach machen Sie mit der nächsten Runde „Ich fühle mich hilflos darüber, dass ich über mich genervt bin“ weiter



Schlüsselerkenntnisse und Erinnerungen

Während des Klopfens kann es vorkommen, dass Sie oder die Person, mit der Sie arbeiten, Erinnerungen oder Einsichten über das Kernthema oder den Ursprung dieses Problems zu Tage fördern.
Sobald Sie den Prozess beendet haben, machen Sie sich bitte Notizen darüber, damit Sie sie weiter bearbeiten können.

„Abgehoben sein“ oder Verwirrung

Dieser Prozess kann dazu führen, dass Sie sich verwirrt oder „abgehoben“ fühlen. Das ist ein gutes Zeichen, denn es zeigt, dass ein unbewusster Verarbeitungsprozess durch das Klopfen in Gang gebracht wurde. Erlauben Sie sich diesen mentalen Neuordnungsprozess und unterstützen Sie ihn – wenn nötig – mit sanftem klopfen.

Bearbeiten Sie die ursprünglichen, emotionalen Reaktionen einzeln nacheinander. Wenn Sie oder Ihr Partner mehr als eine komische emotionale Reaktion auf diesen Vorfall haben, dann

1. Schreiben Sie alle emotionalen Reaktionen auf

2. Wenden Sie den Origami-Prozess für die stärkste Reaktion an

3. Überprüfen Sie Ihre emotionale Reaktion auf den Trigger erneut, nachdem Sie die stärkste emotionale Reaktion mit dem Origami-Prozess bearbeitet haben.

4. Falls nötig, nehmen Sie die zweitgrößte, emotionale Reaktion als Startpunkt für eine neue Gefühlskette von Gefühlen über

Bisher hat sich dieser Prozess als überraschend erfolgreich im Umgang mit hartnäckigen, emotionalen Gefühlsreaktionen erwiesen.

Bitte lassen Sie mich wissen, wie es Ihnen damit ergeht.

Den Origami - Prozess können Sie sich auch auf meiner Webseite als pdf herunterladen.

Über ein Feedback würde ich mich sehr freuen, damit ich es an Andy weiterleiten kann.

michaela

9 Februar, 2015

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Ich bin gerade auf dieses Wertschätzungs-Experiment aufmerksam geworden und möchte es gerne teilen.

Wer am Sonntagabend um 19.50 Uhr noch nichts vor hat, den lade ich ein, am Experiment teilzunehmen.

Vorab wird in diesem Video erklärt, worum es geht:

Hier geht es dann zur Meditation - aber bitte erst am Sonntag um 19.50 Uhr anschauen.

michaela

9 Februar, 2015

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Auch wenn ich davon ausgehe, dass Sie sich mit Ihren Nachbarn gut verstehen, so gibt es ja keine Zeit, in der man sich mit dem Nachbarn nicht in die Haare geraten kann…

Aktuell höre ich immer wieder, dass man sich über den Laubsauger des Nachbarn ärgert, denn natürlich macht der Nachbar gerade dann Lärm, wenn man selbst gerne Ruhe hätte…

Manch einer kommt auch auf den Gedanken, der Nachbar mache es mit Absicht.

Sicher ist das nicht auszuschließen, aber was kann man tun, wenn man in dieser Situation ist?
Wenn der Nachbar mit dem Laubsauger (oder Laubbläser) unterwegs ist und kein Ende in Sicht zu sein scheint?

Wenn es nur darum geht, dass ich gerade in diesem Moment Ruhe brauche, dann wäre meine erste Wahl, zum Nachbarn zu gehen und zu fragen, ob er auch später weitermachen kann, weil ich jetzt gerne Ruhe hätte.

Wurde das Kriegsbeil allerdings schon ausgegraben, Sie können bereits seit längerer Zeit nicht mehr normal miteinander reden und können den Lärm an sich nicht ertragen, dann könnten Sie das z.B. klopfen.

Meine Empfehlung dazu wäre, es mit EnergyEFT zu bearbeiten. Sollten Sie EnergyEFT noch nicht kennen, dann finden Sie hier eine kostenlose Anleitung: http://www.die-seele-befreien.de/anleitung-energy-eft/ , hier die Übersicht über die Klopfpunkte: http://www.die-seele-befreien.de/wp-content/uploads/EFT-Diagramm.pdf

Wie immer klopfen wir zuerst eine Runde „Stress“.

Wie würden Sie jetzt weitermachen?
Überlegen Sie bitte, was SIE jetzt klopfen würden!
Der blöde Laubsauger?
Der Lärm durch den Laubsauger?
Der blöde Nachbar?

Vermutlich würde das nicht sooo viel verändern.
Fragen Sie sich doch bitte:
Was macht das mit mir?
Wie fühle ich mich?
Was geht in mir vor, wenn ich an den Laubsauger, den Lärm und den Nachbarn denke?
Wie fühle ich mich dann?

Wenn Sie mögen, dann notieren Sie auch gerne alles, was Ihnen gerade in den Sinn kommt.
Hier einige Beispiele, was aufkommen könnte:

Wut auf meinen Nachbarn
Ärger über meinen Nachbarn
Ärger über den Lärm
Ärger darüber, dass sich der Nachbar nicht an die Ruhezeiten hält
Ohnmacht / Hilflosigkeit (kann nichts machen, da gerade keine Ruhezeit ist und kann es ihm nicht verbieten…)
das Gefühl, der Nachbar will mich ärgern
Druck im Magen
Kloss im Hals
Schultern verkrampfen sich
usw.

Jetzt vergleichen Sie bitte das, was SIE geklopft hätten mit meinen Beispielen.
Gibt es einen Unterschied?

Falls Sie bisher keine großen Erfolge beim klopfen hatten, kann es daran liegen, dass Sie sich die falschen Sachen zum klopfen rausgepickt haben.

Wichtig ist immer, dass es MIT IHNEN zu tun hat!

Sie werden den Nachbarn nicht ändern (und das ist auch gut so. Stellen Sie sich vor, Ihr Nachbar könnte Sie durch klopfen oder andere Methoden verändern…), sondern nur IHRE REAKTION darauf.

Und darum geht es beim klopfen…
Bei sich selbst zu bleiben und das zu klopfen, was einem auf den Zeiger geht.

Klopfen Sie doch gleich mit:

Herzheilungshaltung: 3 x Wut auf den Nachbarn
Kopf: Wut auf den Nachbarn
3. Auge: Ärger über den Nachbarn
Augenbraue: ich kann nichts machen
Auge außen: das ärgert mich
unter dem Auge: das macht mich sooo wütend
unter der Nase: das macht mir einen Kloss im Hals
unter dem Mund: ich kann nichts dagegen machen
Schlüsselbein: es ärgert mich, dass ich mich überhaupt darüber ärger
Daumen: mein Ärger über den Nachbarn
Zeigefinger: es regt mich auf, dass er immer solchen Lärm macht
Mittelfinger: nie kann er leise sein
Ringfinger: und das ärgert mich
kleiner Finger: das schlägt mir auf den Magen
Karate Punkt: das macht mich richtig wütend

Herzheilungshaltung: 3 x Wut auf den Nachbarn

und tief durchatmen!

Klopfen Sie bitte einige weitere Runden und nehmen Sie IHRE Worte.

Sie müssen nicht an jedem Klopfpunkt genau das Gleiche sagen.
Klopfen Sie einfach das, was Ihnen im Kopf rum geht, aber achten Sie darauf, bei sich zu bleiben.

Jetzt spüren Sie noch einmal in sich und die Situation mit dem Laubsauger hinein.
Hat sich Ihr Gefühl dazu verändert?
Können Sie jetzt lockerer damit umgehen?

Ich hoffe es zumindest.

Falls Sie nicht mitgeklopft haben, weil Sie es später machen wollen – aber eigentlich jetzt schon wissen, dass es dann verbleibt, dann lege ich Ihnen mein Webinar „Das mache ich morgen – Aufschieberitis“ ans Herz.
https://www.sofengo.de/webinar/Das-mache-ich-morgen-Aufschieberitis/108966

In diesem Webinar führe ich Sie durch den resCUE Prozess und Sie lassen alles los, was Sie aktuell daran hindert, Dinge sofort zu erledigen.
Ich freue mich auf Sie!

In letzter Zeit wurde ich häufiger gefragt, ob ich nicht auch 60-minütige Sessions anbieten möchte.
Nach kurzer Überlegung habe ich mich entschieden, beide Varianten anzubieten und Sie entscheiden selbst, ob wir 60 oder 90 Minuten miteinander arbeiten.
Zusätzlich gibt es jetzt auch ein Spar-Paket mit 6 Sessions à 60 Minuten.

Ich hoffe, Sie haben nette Nachbarn, mit denen Sie sich gut verstehen und wünsche Ihnen eine schöne Zeit.