michaela

14 April, 2015

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Ein Nerv-Tag und mögliche Gegenmittel

Kennen Sie diese Tage, an denen Sie ALLES nervt?

An denen Sie sich selbst schon auf den Zwickel gehen ohne besonderen Grund?

Leider dauern diese Tage gefühlt meist doppelt so lange wie ein Tag, der richtig flutscht.

Richtig blöd wird es, wenn Sie und Ihr Partner zeitgleich einen „Nerv-Tag“ haben.
Der Vorteil ist, dass sie ihn gemeinsam abhaken können.

Der Nachteil wird Ihnen im Laufe eines solchen Tages sehr schnell klar:

Sie sind schon über sich selbst dermaßen genervt, dass Sie davon auf keinen Fall „mehr“ möchten.

Und genau da kommt Ihr Partner ins Spiel, dem es genauso geht...

Klingt nicht harmonisch, gell?
Da sind Spannungen quasi vorprogrammiert.

Es gibt viele Möglichkeiten, einen solchen Tag „rum“ zu bekommen.

Man kann sich z.B. einfach wieder ins Bett legen und hoffen, dass der nächste Tag besser wird.

Vielleicht bekommt man dann aber auch Stress mit dem Chef und / oder den Kollegen... also keine zu gute Idee, wenn man auf der Arbeit erwartet wird.

Man kann den Partner aus dem Haus schicken, bzw. selbst aus dem Haus gehen und sich
irgendwo in der Pampa verkriechen – in der Hoffnung, dort seine Ruhe zu haben.

Das Problem ist nur, man nimmt sich und seine miese Stimmung mit...

Man kann den ganzen Tag vor sich hin knurren, meckern und alle Mitbewohner, Kollegen und Menschen, die einem über den Weg laufen, mit dem genervt-sein anstecken.

Besser ist es wohl, etwas zu machen, dass das „genervt sein“ auflöst, so dass man sich besser fühlt.

Dazu gibt es unzählige Möglichkeiten, wie z.B. Ask and Receive, Energy EFT , klassisches EFT, resCUE, Ho Oponopono und viele, viele mehr.

Allerdings helfen sie auch nur, wenn man sie anwendet.

Eine andere Idee ist es, an Tagen wie diesen Komplimente zu verschenken – wenn Sie daran denken.

Ich zeige Ihnen 2 Beispiele von „Abreißzetteln“, die Sie sich gerne ausdrucken können, wenn Sie mögen.

Falls Sie eine gute Laune CD haben (es gibt Menschen, die kaufen sich tatsächlich noch CD's!), dann könnten Sie diese Zettel dazu legen.

Vielleicht möchten Sie sich ja auch selbst beschenken.

Manchmal reicht es schon, diese Komplimente zu lesen, um sich besser zu fühlen.

Probieren Sie es doch einfach aus.

michaela

31 März, 2015

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Da ich mich aufgrund des bevorstehenden Klopf Events momentan sehr intensiv mit klopfen, EFT und ähnlichen Methoden befasse, möchte ich zu diesem Thema heute eine Frage
beantworten.

Die Frage lautete ungefähr so:

Ich habe mir gerade das Energy EFT Buch gekauft und die Erfahrungsberichte darin
haben mich sehr fasziniert und motiviert.

Leider gelingt es mir selbst aber nicht, meine Gefühle zu diesem Thema auf der Skala in den positiven Bereich zu bringen.

Aktuell ist es so, dass ich mich mit meinem Partner ständig nur streite und anschreie und mein Ziel lautet: Wir leben in einer harmonischen und glücklichen Beziehung.

Obwohl ich schon mehrere Runden geklopft habe, gelingt es mir einfach nicht, ins
positive Gefühl zu kommen.

Was mache ich falsch?

Oder ist mein Ziel zu groß?

Hilfe! Energy EFT funktioniert nicht.

Das war meine Antwort:

Vorab: nein, Sie machen nichts falsch!

Vielleicht ist das für den Anfang ein zu großes Ziel.

Wenn Sie gerade zum ersten Mal Wanderschuhe gekauft haben, werden Sie vermutlich nicht sofort auf den Mount Everest klettern, sondern mit kleineren Bergen beginnen.

An Ihrer Stelle würde ich zuerst an Ihren Erwartungen und dem Frust arbeiten.
Wie fühlen Sie sich jetzt nach dem klopfen?
Welche Gedanken tauchen auf?

  • Mache ich was falsch?

  • Warum klappt das bei mir nicht?

  • Im Buch geht das doch auch..?

  • Warum ist bei mir immer alles anders..?

  • War ja klar, dass das nichts werden kann....

Um mal ein paar Beispiele zu nennen, was aufkommen könnte.

Wenn Sie mögen, dann setzten Sie sich ruhig einen Moment hin und schreiben alles auf, was Ihnen dazu in den Sinn kommt.

Sie können auch an Ihre Partnerschaft denken und alle Gedanken aufschreiben, die dazu "am kreisen" sind.

Oft hilft das schon, sie aufgeschrieben zu haben.
Manchmal hat man das Gefühl, die Gedanken damit vorerst "aus dem Kopf" zu haben und kann klarer denken.

Danach würde ich mir ein kleineres Ziel aussuchen, wie z.B. „wir schreien uns nicht mehr an, sondern reden miteinander.“

Wie fühlen Sie sich aktuell damit (Skala z.B. -6), klopfen, bis es neutral ist und dann z.B. „wir reden ruhig miteinander“ auf +10 bringen.

Oder zumindest in den positiven Bereich, so dass es sich wahr und gut anfühlt.

Ich denke, es wäre für Sie jetzt schon ein Fortschritt, wenn Sie sich nicht mehr anschreien,
sondern vernünftig miteinander reden können, oder?

Sollten Sie mit dem „wir schreien uns nicht mehr an, sondern reden miteinander“ klopfen nicht so richtig glücklich sein, dann können Sie z.B. auch für eine Woche nur "Stress" klopfen.

Einfach nur "dieser Stress", "mein Stress", "der ganze Stress", „der Stress mit XY (Name einsetzen) ... ruhig 5, 6 oder mehr Runden.

Sie werden vermutlich "gestresst genug" sein, ohne dass Ihnen der Stress bewusst ist.

Also klopfen Sie sich bitte auch (oder gerade!) über diese kleinen Schritte auf die Schulter.

Einen Marathonlauf schaffen Sie auch nur durch die
Aneinanderreihung von unzähligen kleinen Schritten.

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Natürlich kann ich verstehen, dass Sie gerne "jetzt und sofort" eine große Veränderung im Außen spüren möchten. Wem geht das nicht so?

Bleiben Sie bitte geduldig.

Vielleicht ist es ein längerer Weg... vielleicht auch nicht, aber bitte versuchen Sie, so geduldig wie möglich zu sein.
Mit Ungeduld und "unbedingtem Wollen" kann man sich auch sehr gut im Weg stehen.

Geben Sie sich die Zeit für diesen "Umdenkprozess", den Sie brauchen.

Vielleicht erging es Ihnen schon mal ähnlich und Sie können aus meiner Antwort etwas für sich und Ihre spezifische Situation mitnehmen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen aufzeigen, wo es manchmal hakt, wenn man meint "Energy EFT wirkt nicht".

Noch ein Hinweis in eigener Sache:

Sollten Sie Interesse an einem meiner 30-Tage-Email-Kurse haben, dann empfehle ich Ihnen, bis Ostern zuzugreifen.
Danach werde ich die Preise deutlich erhöhen.

Wie immer freue ich mich natürlich über Feedback und Ihre Erfahrungen.

michaela

17 März, 2015

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Wie Ihnen sicher schon aufgefallen ist gefallen mir Methoden, die einfach sind.

Daher möchte ich heute ein Buch zu einer Methode vorstellen, die gar nicht wirklich eine Methode, sondern eher eine Lebenseinstellung ist.
Ho' oponopono.

Das Schwierigste daran ist zuerst einmal der Name.

Ho' oponopono ist schwer zu verstehen, weil es „eigentlich“ so einfach ist.


Wikipedia schreibt dazu:
Hoʻoponopono (auch: ho-o-pono-pono, ho'oponopono, hooponopono), hawaiisch etwa: „in Ordnung bringen“, ist ein Verfahren der alten Hawaiier zur Aussöhnung und Vergebung. Ähnliche Bräuche sind im gesamten südpazifischen Raum bekannt. Traditionelles hoʻoponopono wurde durch einen oder eine kahuna lapaʻau[1] (Heilpriester) zur Heilung körperlicher und geistiger Krankheiten durchgeführt, vorwiegend mit Familiengruppen. Moderne Versionen sind meistens so angelegt, dass sie der Einzelne allein durchführen kann.

(Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Ho%CA%BBoponopono)


Im deutschsprachigen Raum ist das Buch von Herrn Dupree „Heile Dich selbst und heile die Welt“ sehr bekannt.

Natürlich musste ich das Buch auch lesen und es hat mir gefallen.
Wirklich angewendet habe ich Ho' oponopono aber dennoch nicht für lange...

Dann wurde ich auf dieses Buch „Ho'oponopono Das letzte Geheimnis: Erfahrungen mit der Hawaiianischen Problemloesungsmethode“ von Irene Schwonek hingewiesen.

„Eigentlich“ wollte ich nicht noch ein Buch kaufen... und schon gar nicht über
Ho' oponopono. Schließlich hatte ich eins dazu gelesen und es sind ja nur 4 Sätze.
Warum also noch ein Buch?

Sie werden nicht vermuten, was kommt: ich habe mir das Buch gekauft – und nicht bereut.

Die Rezensionen sind weder Viele noch besonders gut, aber ich bin froh, dass ich es mir
gegönnt habe.

Es lässt sich leicht lesen und hat mir noch einmal genauer verständlich gemacht, um was es bei dieser „Methode“ wirklich geht.

Da ich das aber nicht halb so gut und verständlich in Worte fassen kann wie Frau Schwonek versuche ich es auch gar nicht erst.

Der Grundgedanke ist, dass wir mit Ho' oponopono
Verantwortung übernehmen. Und zwar radikal FÜR ALLES.


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Es wird davon ausgegangen, dass ich für alles, was passiert, mitverantwortlich bin.

Selbst wenn es am anderen Ende der Welt oder in einer Sprache geschieht, die ich gar nicht verstehe.
Wir sind alle eins und daher bin ich auch für alles mitverantwortlich.

Das ist also nichts, was man „mal nebenbei“ macht, sondern eher
eine Lebenseinstellung.

Mit Ho' oponopono übernehme ich die Verantwortung für meinen Anteil.

Viele „Klopfer“ sagen ja auch, dass klopfen für sie zum täglichen Leben gehört, wie Zähne putzen und essen.

Einfach aus dem Grund, weil wir täglich Dinge erleben, die uns berühren... und das sind nicht immer Sachen, die uns vor Freude jubeln lassen...

Es gibt durchaus Menschen, die wissen, welche „Knöpfe“ sie bei uns drücken müssen, um uns wütend, ärgerlich, traurig... zu machen.
Und wir können nur so reagieren, weil bei uns noch etwas „brodelt“, denn sonst wären keine Knöpfe da, die jemand anders drücken könnte...

Mit klopfen lösen wir diese Emotionen auf.

Wenden wir Ho' oponopono an, dann übernehmen wir unseren Anteil an dieser Situation und klären ihn.
Und zwar nicht mit der Absicht, dass wir etwas „weghaben“ wollen, sondern nur, um es zu klären. Ohne Erwartung.

Das war für mich neu und vermutlich habe ich es im Buch von Herrn Duprèe überlesen oder stumpf vergessen.

Vielleicht kann man es ein bisschen mit der bedingungslosen Liebe
vergleichen.


Wer bedingungslos liebt, der erwartet nichts, sondern „liebt
einfach“ um der Liebe willen.

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Mit Ho' oponopono klärt man einfach um des Klärens willen.

Mir gefällt in dem Buch von Frau Schwonek die Beschreibung „alte Daten“ sehr gut.

Alles, an das wir uns erinnern sind im Grunde nur „alte Daten“.

Wenn ich ein Projekt angehe und der Gedanke aufkommt „das wird doch sowieso nichts“, dann sind das nur alte Daten, die geklärt
werden können.

Und diese Daten kann ich mit Ho' oponopono klären.

Und zwar nicht mit der Absicht, diesen Gedanken „weghaben“ zu wollen, sondern nur mit der reinen Absicht sie klären zu wollen.
Ohne Grund, Hintergedanken und ein Ergebnis zu erwarten.

Das klingt sicher Paradox und ist es irgendwie auch.

Diese Einfachheit kann verwirrend sein. Mich verwirrt sie jedenfalls immer mal wieder.
Ich kann nicht von besonderen Erfolgen berichten, aber das ist in diesem Fall auch nicht mein Ziel. Sonst wäre ich schon wieder in die „Absichts-Falle“ gelaufen.

Ich kläre, sobald mit etwas bewusst wird. Fertig.

Nicht mehr, und nicht weniger.

Mein neues Projekt (der Klopfkongress) liefert mir viele
Möglichkeiten, Ho' oponopono anzuwenden.

Wenn ich wieder eine Grenze erreiche, etwas überhaupt nicht klappen will und ich
eigentlich fluchen möchte (was ich auch durchaus mal tue), dann erinnere ich mich auch oft an Ho' oponopono, sage oder denke die Sätze und mache weiter.

Und mir gefällt es gut.

Zum Abschluss noch ein Video, das allerdings mehr als die „üblichen“ 4 Sätze beinhaltet.

Das war es von heute von mir, denn mein Projekt wartet auf mich.

Für alle, die gerne „mehr“ wissen möchten kann ich schon verraten, dass der Klopfkongress im Juni stattfindet.

„Mehr“ gibt’s dann natürlich in den nächsten Wochen immer mal wieder.

michaela

3 März, 2015

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Neulich hatten wir innerhalb der Familie einen medizinischen Notfall, der sehr schnell
lebensbedrohlich hätte werden können…

Beim Fisch essen blieb eine Fischgräte im Hals stecken.

Nicht so, dass es zu einem Erstickungsanfall führte, aber dennoch „so im Weg“, dass sie im Hals piekte, zu ständigem Husten führte und sich nicht mit essen oder trinken entfernen ließ.

Es blieb nur der Weg in die Notaufnahme des Krankenhauses (es war Samstagnachmittag…), um die Gräte entfernen zu lassen.

Selbst der Krankenhaus – Crew, die schließlich mit 3 Ärzten und zahlreichen Schwestern am Werke war, gelang es nicht auf Anhieb, sie zu fassen zu bekommen und zu entfernen.

Dem Verhalten der Ärzte nach war die Situation deutlich ernster, als vom Patienten
empfunden…

Schlussendlich ging alles gut, die Gräte wurde entfernt und jetzt kann wieder frei
durchgeatmet werden.

Warum ich Ihnen das schreibe?

Ich möchte Sie daran erinnern, wie endlich das Leben ist.

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Das dieser Person, mein eigenes und natürlich auch Ihres.

Da die Gräte vor der Luftröhre war, hätte die Geschichte auch sehr schnell ganz anders
ausgehen können…

Daher möchte ich Sie bitten, sich kurz in diese Situation hinein zu
versetzen:

Stellen Sie sich vor, es würde Ihnen so gehen.
Sie essen Fisch, eine Gräte klemmt in Ihrem Hals fest, sie bekommen keine Luft mehr und ersticken.

Es geht nicht – wie in meiner Familie – gut aus, sondern die Gräte killt sie.

Gibt es etwas Unerledigtes, das Sie bereuen?

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Etwas, was Sie noch gerne geklärt hätten?
Etwas, was Sie jemand anderem noch gerne gesagt hätten?
Etwas, was Sie noch gerne getan / erlebt / erledigt hätten?

Nehmen Sie sich ruhig etwas Zeit und denken Sie darüber nach.

Weniger über die Trauer Ihrer Angehörigen, sondern über das, was SIE bereuen
würden, wenn Sie feststellen: das war’s jetzt für mich.

Wenn Sie etwas gefunden haben, was Sie wirklich bereuen würden… was hindert Sie daran, das JETZT zu erledigen?

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Was brauchen Sie jetzt?
Lassen Sie mich wissen, wenn ich Sie dabei unterstützen kann.

Meine Liste mit Dingen, die ich noch erleben möchte, ist relativ lang.

Dieser Vorfall hat mich noch mehr sensibilisiert und dazu geführt, dass ich endlich eine Idee umsetze, die mir in mehreren Varianten schon sehr
lange im Kopf rumschwirrt.

Bei dieser Idee brauche ich Ihre Mithilfe!

​Für alle, die eine Energy EFT & Positiv EFT Klopfrunde "suchen" möchte ich an dieser Stelle kurz auf unsere Klopfrunde im kleinen und geschützen Kreis hinweisen:
http://www.die-seele-befreien.de/der-naechste-klopftermin/

Jetzt aber weiter im Text.

Ich bin auf der Suche nach „Klopfmethoden“, die auf Deutsch verfügbar sind.

Meine aktuelle Liste umfasst:

- klassisches EFT
- Energy EFT
- Positiv EFT
- Matrix Reimprinting
- MET
- PET
- FasterEFT
- Miracle EFT
- 5 in 1 Prozess

Habe ich eine Methode vergessen?

Kennen Sie jemanden, der eine besondere Herangehensweise hat?


Jemanden, der eine besondere Methode entwickelt hat?

Jemanden, der EFT seinen eigenen Touch gegeben hat?

Jemanden, der aus mehreren Methoden seine persönliche Klopfvariante entwickelt hat?

Falls ja, dann lassen Sie es mich bitte wissen.

Kommentieren Sie gerne unter diesem Post oder schreiben Sie mir eine Email an
Info@die-Seele-befreien.de

Ich sage vorab schon einmal DANKE fürs nachdenken und Ihr Feedback.

michaela

17 Februar, 2015

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Es ist wichtig, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten!

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Wie wahr, wie wahr… und was passieren kann, wenn man das gekonnt ignoriert, erlebe ich
gerade am Leib… ich liege nämlich flach, weil ich mir eine fette Erkältung eingefangen habe.

Da mein Mann auch krank ist, kann ich natürlich sagen: der Virus hat uns erwischt.

Stimmt auch, aber die Frage ist dann:
Warum erwischt er einige, während andere ihm „entkommen“?

Woran es bei mir liegt ist für mich „eigentlich“ offensichtlich:
Ich habe mir einfach zu wenig Schlaf gegönnt.

Schlaf ist für mich super wichtig.

Natürlich ist Schlaf generell wichtig, aber für mich persönlich ist er deutlich wichtiger, als für
viele Menschen in meinem Umfeld.

Woran ich das festmache?
Dazu möchte ich zwei Beispiele nennen…

Es gab eine Zeit in meinem Leben, die von unerträglichen Schmerzen geprägt war.

Wer schon einmal einen Nerv eingeklemmt oder sonstige Nervenschmerzen hatte, der kann sich vielleicht vorstellen, wie es ist, wenn einen diese Art von Schmerz ständig begleitet.

Mein Weg war:
Schmerzen -> diverse Ärzte -> Entscheidung für OP -> immer noch Schmerzen -> Krankengymnastik -> wie gehabt Schmerzen -> Schmerzambulanzen -> heftige Medikamente (inkl. Medis, die für Epileptiker gedacht sind) -> trotzdem noch Schmerzen…

Es hat nichts gegen die Schmerzen geholfen.

Aber egal, wie stark die Schmerzen waren… schlafen konnte ich (fast) immer.
Und das war eine echte Erlösung!

Wenn ich richtig müde werde, dann ist es für mich fast unmöglich, nicht einzuschlafen.

Wie einige von Ihnen vielleicht wissen sind mein Mann und ich ziemlich sportverrückt und aktive
Passivsportler.


Wir schauen mit Begeisterung live-Events und fiebern mit – und zwar bei vielen Sportarten.
Dafür wird am Sonntag z.B. auch mal der Wecker gestellt.

Trotzdem hielt mich das nicht davon ab, während eines Champions –League Spiels „meines
Vereins“ einzuschlafen, obwohl es wirklich super spannend war.

Selbst beim Fußball WM Finale bin ich nur wach geblieben, weil ich mich schlussendlich
hingestellt habe.
Zuerst hatte ich mich noch an die Wand angelehnt, aber dabei fielen mir tatsächlich die
Augen zu..

Wenn mein Körper also dermaßen nach Schlaf schreit und auch (fast) alles tut, um dafür zu sorgen, dass ich genug Schlaf bekomme, dann bin ich mir sicher, dass er für mich absolut wichtig ist.

Trotzdem gibt es eben Situationen, in denen ich glaube, es besser zu wissen und in denen ich meinem Schlaf nicht die nötige Priorität einräume.

Und in diesem Fall kann ich sagen:

Der Virus ist meine Quittung!

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Mein Körper zwingt mich zu Ruhe, Schlaf und „runterkommen“.

Ich hoffe, ich habe gelernt, zukünftig mehr auf meine Bedürfnisse zu achten.
Ob mir das dauerhaft gelingt, wird sich zeigen.

Meine Überzeugung ist, dass jeder eine solche Achillesferse hat.
Einen Punkt, auf der er besonders gut achtgeben sollte.


Wo sind Sie besonders anfällig?

Ob wir am 26.02. das Thema "Achillesferse" oder "Anfälligkeit" klopfen, kann ich jetzt noch nicht sagen, aber dann findet die nächste Klopfrunde statt.


Kennen Sie Ihre Achillesferse? Ihren "wunden Punkt"?

michaela

9 Februar, 2015

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Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mir gelingt es nicht immer, Stress zu vermeiden.
Es gibt 1000 Dinge, die erledigt werden wollen (und sollen) und alle am besten sofort…

Schon der Blick auf die to-do-Liste lässt Stress aufkommen, was den Druck natürlich
zusätzlich noch erhöht…

Bei mir geht dann schnell der Griff zur Schokolade.

In den ersten paar Sekunden, wenn die Schokolade langsam im Mund schmilzt, auf der
Zunge zergeht, der Geschmack richtig intensiv wird (bei meiner Wahl kommt dann noch die Schärfe von Chili dazu) und sich alles weich anfühlt… dann ist es einfach nur ein Genuss und fühlt sich richtig gut an.

Wenn dann aber plötzlich die halbe Tafel aufgefuttert ist (von der längst nicht mehr jedes Stück genossen, sondern eher reingestopft wurde!), dann hat es sich mit dem guten Gefühl erledigt…
Schließlich weiß ich ja, wo die Kalorien sich „sammeln“…

Aus Frust könnte ich mir glatt ein Stückchen Schokolade gönnen… oder auch zwei oder drei.

Kommt Ihnen das bekannt vor?


Dann habe hier eine Ask and Receive Übung, mit der Sie Ihren „Jieper“ auf Schokolade
loslassen können.

Sprechen Sie diese Sätze einfach laut aus und nehmen Sie nach jedem Block einen tiefen Atemzug.
Wie immer gilt: je mehr Wasser Sie trinken mögen, desto besser. Sollte Ihnen danach sein, sich zu bewegen, recken und strecken, dann tun sie das bitte.

Denken Sie bitte an eine Situation, in der Sie richtig Appetit oder sogar eine Gier auf
Schokolade haben oder hatten


Sollten Sie bei Stress zu etwas anderem greifen, wie z.B. der Zigarette, einem Glas Wein, Kekse, shopping… sie wissen schon, in welche Richtung es geht, dann ersetzen Sie bitte Schokolade mit dem, wonach Sie bei Stress gieren oder schon automatisch greifen.

Spüren Sie in diese Situation hinein und versuchen Sie, dieses Verlangen so deutlich wie möglich zu spüren. Vielleicht kommt sogar der Drang auf, aufzustehen und sich Schokolade zu holen.
Tun Sie das gerne und legen die süße Versuchung vor sich hin. Sie können die Tafel auch gerne auspacken und an der Schokolade riechen…

Los geht’s!

Es gibt einen Teil in mir der bereits weiß, wie ich meinen Jieper / mein Verlangen auf
Schokolade vollständig heile und auflöse.

Dieser Teil ist bereit, den Rest von mir zu informieren.

Das geschieht gerade mit Gnade und Leichtigkeit.

Mein Körper-, Geist- und Seelesystem erhält diese Information.
Die Informationsübertragung ist hiermit abgeschlossen.


ATMEN

Es gibt einen Teil in mir der bereits weiß, dass es mir möglich ist, meinen Jieper / mein
Verlangen auf Schokolade vollständig zu heilen und aufzulösen.

Dieser Teil ist bereit, den Rest von mir zu informieren.

Das geschieht gerade mit Gnade und Leichtigkeit.

Mein Körper-, Geist- und Seelesystem erhält diese Information.
Die Informationsübertragung ist hiermit abgeschlossen.

ATMEN

Es gibt einen Teil in mir der bereits weiß, dass ICH entscheide, ob ich jetzt Schokolade esse. Ich entscheide mich dafür, auf die Schokolade zu verzichten und die Gründe für mein
Verlangen danach jetzt aufzulösen.

Dieser Teil ist bereit, den Rest von mir zu informieren.

Das geschieht gerade mit Gnade und Leichtigkeit.

Mein Körper-, Geist- und Seelesystem erhält diese Information.
Die Informationsübertragung ist hiermit abgeschlossen.



ATMEN


Es gibt einen Teil in mir der bereits weiß, dass ich von der Schokolade nicht die Liebe
bekomme, die ich mir von ihr erhoffe. Es ist nur Schokolade.

Dieser Teil ist bereit, den Rest von mir zu informieren.

Das geschieht gerade mit Gnade und Leichtigkeit.

Mein Körper-, Geist- und Seelesystem erhält diese Information.
Die Informationsübertragung ist hiermit abgeschlossen.

ATMEN

Es gibt einen Teil in mir der bereits weiß, dass ich eigentlich etwas anderes als Schokolade möchte. Schokolade ist nur meine Idee, die Leere in mir zu füllen. Ich entscheide mich jetzt dafür, diese Leere in mir mit Liebe zu füllen. Mit Liebe für mich selbst. Das ist noch
ungewohnt, aber es fühlt sich gut an. Ich wähle Liebe statt Schokolade.

Dieser Teil ist bereit, den Rest von mir zu informieren.

Das geschieht gerade mit Gnade und Leichtigkeit.

Mein Körper-, Geist- und Seelesystem erhält diese Information.
Die Informationsübertragung ist hiermit abgeschlossen.


ATMEN

Es gibt einen Teil in mir der bereits weiß, dass ich meine Identität behalte, auch wenn ich meinen Jieper / mein Verlangen auf Schokolade jetzt dauerhaft gehen lasse. Ich brauche Schokolade nicht mehr.

Dieser Teil ist bereit, den Rest von mir zu informieren.

Das geschieht gerade mit Gnade und Leichtigkeit.

Mein Körper-, Geist- und Seelesystem erhält diese Information.
Die Informationsübertragung ist hiermit abgeschlossen.

ATMEN

Spüren Sie bitte noch einmal in die Situation hinein, in der Sie gewöhnlich zur Schokolade gegriffen hätten.
Nehmen Sie eine Veränderung wahr?
Falls Sie Schokolade vor sich liegen haben – riechen Sie bitte noch einmal an der Tafel. Hat sich der Geruch verändert?

Das sind natürlich nur ein paar Ideen und Ansätze, wie man diesem Japp auf Schokolade auflösen kann.


Wenn Sie „mehr“ Unterstützung brauchen, dann wenden Sie sich gerne an mich. Ich freue mich, Ihnen bei der Umsetzung zu helfen.

Falls Sie sich beim Blick in den Spiegel generell nicht wohl fühlen, dann schauen Sie sich
bitte dieses Video an.

Jeder sollte einen solchen Spiegel haben, finden Sie nicht auch?

michaela

9 Februar, 2015

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Wenn ich mir anschaue, was aktuell in Frankreich und anderen Ländern los ist, dann frage ich mich:


Wie kommen Menschen auf die Idee, andere Menschen umzubringen und sich dabei auch noch „im Recht“ zu fühlen?


Was muss in diesen Menschen vorgehen?
Wie müssen Sie sich fühlen?

Und was macht diese ganze Situation mit mir?

Natürlich kann ich sagen, dass mich das nichts angeht oder ich sowieso nichts daran ändern kann.
Aber ist das wirklich so?

Wenn wir alle „eins“ sind – was trage ich dann dazu bei? Und vor allem: wie kann ich das ändern?

Meiner Überzeugung nach kann ich etwas daran ändern.
Und zwar, indem ich BEI MIR schaue und die negativen Gefühle in mir selbst auflöse.

Frieden beginnt bei mir.
Dazu sollte ich mit mir selbst im Reinen sein.

Dazu passt auch Michael Jackson's Lied „Man in the mirror“

Wenn ich mich so akzeptieren kann, wie ich bin – in meiner vollkommenen Unvollkommenheit – dann strahle ich diesen Frieden aus.

Sicher ist das nicht immer einfach und vermutlich auch ein Lernprozess, denn mir geht es zumindest schon immer wieder mal so, dass Leute in mein Leben treten, auf die ich- im
ersten Moment - gut hätte verzichten können.
Oder dass sich Menschen mir gegenüber so verhalten, dass ich wütend, enttäuscht,
traurig… werde.

In diesen Situationen ist es oft nicht leicht, auf mich zu schauen und zu gucken: was macht das mit mir?


Viel leichter und einfacher ist es, dem Anderen „die Schuld“ zu geben und seine Wut,
Enttäuschung, Trauer… auszuleben.


Es ist auch immer eine Chance für Weiterentwicklung.

Wenn es mir gelingt, in einer solchen Situation bei mir zu bleiben und das, was gerade in mir los ist, zu bearbeiten, DANN habe ich nicht nur etwas FÜR MICH getan, sondern auch für das allgemeine Energiefeld.

Dazu fiel mir in den letzten Tagen eine Übung von Dr. Pat Carrington in die Hände, die ich grob übersetzt habe:


Diese Übung ist in klassischem EFT, bei dem wir auch den Einstimmungssatz klopfen.

Los geht’s:

3 x Karatepunkt: Auch wenn ich gar nicht weiß, was es WIRKLICH bedeutet, mich selbst zu lieben, wähle ich, mich selbst heute auf wundervolle Weise zu lieben.

Augenbraue: Ich weiß nicht, was es wirklich bedeutet, mich selbst zu lieben

Auge außen: Bedeutet es, mir selbst zu geben, was immer ich möchte?

Unter dem Auge: Bedeutet es, dass ich mir jetzt sofort mein Lieblingsessen hole, auch wenn es mir gar nicht gut tut, wenn ich es jetzt esse?

Unter der Nase: Bedeutet es, darauf zu bestehen, dass eine andere Person mich liebt und unter allem Umständen zu versuchen, diese Liebe zu erhalten?

Unter dem Mund: Bedeutet es, dass ich mir heute etwas unerhört Maßloses gönne?

Schlüsselbein: Ich kann mir nicht vorstellen, mich selbst so zu lieben, wie ich andere
Menschen oder Tiere manchmal liebe.

Unter dem Arm: Ich kann mir nicht vorstellen, mich selbst wie jemanden zu lieben, den ich sofort in den Arm nehmen und knuddeln möchte.

Auf dem Kopf: Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mich gut fühle, wenn ich Hilfe und
Geborgenheit für mich selbst ausdehne

Augenbraue: Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mich selbst liebe und mich an mir
erfreue.

Auge außen: Wie kann ich das vielleicht tun?

In Teil 2 des Choices-Trio klopfen wir an jedem Punkt etwas Positives.

Unter dem Auge: Ich wähle mich an eine Zeit zu erinnern, in der ich mich einfach nur
großartig über mich selbst fühlte – und wenn es vielleicht nur ein paar Minuten waren.

Unter der Nase: Ich wähle zu lächeln (bitte lächeln Sie jetzt auch) wenn ich mich an diese
Situation erinnere

Unter dem Mund: Ich wähle, meine Arme gen Himmel zu strecken in einer Geste, die Liebe für mich selbst ausdrückt.

Schlüsselbein: Ich wähle zu realisieren, dass meine Liebe- auf wen immer sie gerichtet ist – von mir selbst kommt.

Unter dem Arm: Ich wähle, dass ich liebe, wie es sich anfühlt, Liebe zu geben.

Auf dem Kopf: Ich wähle zu realisieren, dass Liebe zu spüren das Beste auf der Welt ist

Augenbraue: Ich wähle zu realisieren, dass der Grund dafür, dass ich andere und besondere Personen in meinem Leben liebe der ist, dass sie wundervolle Liebesgefühle in mir
erwecken.

Auge außen: Ich wähle jetzt wundervolle Liebe für eine Person mit dem Namen (setzen Sie Ihren Namen ein) zu spüren.

Atmen Sie einmal tief durch.

Unter dem Auge: Ich wähle, mir selbst mit einem großen Lächeln eine helfende Hand zu
reichen

Unter der Nase: Ich wähle, dieses ich Liebling zu nennen

Unter dem Mund: Ich wähle, ein Lächeln im Herzen zu spüren, wenn ich an mich denke.

Schlüsselbein: Was für ein Privileg ist es, in der Lage zu sein, zu lieben…

Unter dem Arm: Auch wenn sich diese Liebe in diesem Moment an mich selbst richtet

Auf dem Kopf: Eigentlich macht es keinen Unterschied…

Augenbraue: ob wir jemand anderen oder uns selbst lieben

Auge außen: Es ist das gleiche Gefühl.

Unter dem Auge: Ich wähle, großen Spaß zu haben, während ich mir in diesem Augenblick Liebe schenke

Unter der Nase: und ich bin entzückt

Unter dem Mund: was für ein Privileg

Schlüsselbein: Ich wähle, mich selbst jetzt zu lieben

In Teil 3 des Choices – Trio wechseln sich positive und negative Aspekte ab

Unter dem Arm: Ich weiß gar nicht, was es wirklich bedeutet, mich selbst zu lieben

Auf dem Kopf: Ich wähle, mir selbst mit einem breiten Lächeln eine helfende Hand zu
reichen

Augenbraue: Ich weiß gar nicht, was es wirklich bedeutet, mich selbst zu lieben

Auge außen: Ich wähle, mir selbst mit einem breiten Lächeln eine helfende Hand zu reichen

Unter dem Auge: Ich weiß gar nicht, was es wirklich bedeutet, mich selbst zu lieben

Unter der Nase: Ich wähle, mir selbst mit einem breiten Lächeln eine helfende Hand zu
reichen

Unter dem Mund: Ich weiß gar nicht, was es wirklich bedeutet, mich selbst zu lieben

Schlüsselbein: Ich wähle, mir selbst mit einem breiten Lächeln eine helfende Hand zu
reichen

Unter dem Arm: Ich weiß gar nicht, was es wirklich bedeutet, mich selbst zu lieben

Auf dem Kopf: Ich wähle, mir selbst mit einem breiten Lächeln eine helfende Hand zu
reichen

Jetzt klopfen Sie bitten den Standard EFT Setup und spüren Sie nach, ob Sie sich anders
fühlen während Sie klopfen „liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz“.

Sagen Sie „Auch wenn ich mich ____________ (setzen Sie Ihre eigene, negative Idee ein) fühle, liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz.


Spüren Sie eine Veränderung beim letzten Teil?

Atmen Sie ruhig tief durch und bewegen Sie sich, wenn Ihnen danach ist.
Ein Glas Wasser zu trinken ist auch immer eine gute Idee!

Ich hoffe, die Klopfsequenz hat Ihnen gut getan.

Wenn Sie Gefallen daran gefunden haben, sich selbst akzeptieren und vielleicht sogar
lieben zu lernen, dann lade ich Sie ein, sich die
Aufzeichnung meines Selbstliebe – Webinars
anzuschauen.

michaela

9 Februar, 2015

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Sind Sie im Weihnachtsstress?

Für viele ist Weihnachten die schönste Zeit des Jahres. Es duftet nach Zimt, Anis, Glühwein… nach Weihnachten eben.
Man kann in Ruhe über die Weihnachtsmärkte bummeln, Geschenke für seine Lieben aussuchen und die Zeit (und manchmal auch das Winterwetter inkl. Schnee) genießen.

Aber es gibt durchaus Menschen, die Weihnachten anders erleben:

Als großen Stressfaktor.

Auf der Arbeit gibt es zum Jahreswechsel viel zu tun, das Wetter führt zeitweise zu Verkehrschaos und Verspätungen und man hetzt sich ab, um Weihnachtsgeschenke für Familie und Freunde zu besorgen. Evtl. aus Zeitmangel auch auf den letzten Drücker.


Dazu kommt noch der Gedanke an das allweihnachtliche Familientreffen, das oft im Streit endet.

Kein Wunder, dass einem dann die Lust auf Weihnachten vergeht.

Aus diesem Grund habe ich heute 3 kleine Videos für Sie vorbereitet, die Ihnen dabei helfen sollen, Ihren Weihachtsstress loszulassen.

Das ist auch eine gute Möglichkeit, Ihnen die Unterschiede zwischen Energy EFT und Positiv EFT zu zeigen.

In Video #1

und Video #2

uns mit Energy EFT um Ihren Weihnachsstress,

in Video # 3

gehen wir das Thema mit Positiv EFT an.

Wie immer ist es wichtig, dass Sie das Video so anpassen, dass es FÜR SIE stimmig ist.
Wenn Sie es nicht Weihnachtsstress, sondern eher Weihnachtstrubel nennen, dann klopfen Sie bitte Weihnachtstrubel.


Wenn Ihr „Wunschweihnachten“ anders ist, als mein Beispiel, dann klopfen Sie bitte, wie SIE sich Weihnachten wünschen oder „backen“ könnten – wenn es denn ginge.


Und lassen Sie sich überraschen, wie es in diesem Jahr wird.

Das Gleiche gilt natürlich auch für mein Positiv EFT Video.

Nehmen und klopfen Sie bitte das, was Ihnen als Erstes in den Sinn kommt, ohne es zu zensieren oder zu zerdenken.

Ich hoffe, diese Videos helfen Ihnen dabei, Ihren Weihachtsstress loszulassen und sich auf die Feiertage zu freuen.

Zum Abschluss unserer 14-tägigen Klopfrunde haben wir eine Runde „Lebkuchen-Energie“ geklopft und den Teilnehmern hat es gut gefallen.


Vielleicht möchten Sie das ja auch einmal ausprobieren.
Lassen Sie sich von der Energie überraschen.

Ich wünsche Ihnen eine wunderschöne Vorweihnachtszeit.