michaela

24 Juni, 2015

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Puh... war ich lange nicht mehr hier, aber durch den Klopf-Kongress fehlte mir einfach die Zeit.

Wer ihn verpasst hat oder einzelne Aussagen gerne noch einmal sehen und hören möchte, der kann sich gerne die ersten Videos anschauen, das ich aus einigen Zitaten gebastelt habe.

Vermutlich werden es noch mehr Filmchen, weil ich soooooo viele Zitate gesammelt habe.

Viel steht noch nicht fest, aber da die Resonanz so gut war, wird es im nächsten Jahr erneut
einen Klopf Kongress geben.

Die genauen Daten stehen bisher ebensowenig fest, wie die Referenten.

Wer einen Klopf-Profi kennt, den er sich für die Neuauflage wünscht, der kann den Namen gerne als Kommentar hinterlassen oder mir eine Email schreiben.

Bevor sich jemand über den verpassten Kongress ärgert, gibt es noch die Möglichkeit, sich das Klopf-Kongress-Paket zu kaufen.
Das ist zwar nicht mehr kostenlos, aber trotzdem lohnenswert.

Wer sicherstellen will, dass er beim nächsten Mal wirklich dabei ist, der kann sich schon jetzt kostenlos anmelden:

Click to Tweet

Ja, ich möchte bei der Neuauflage
des Klopf-Kongresses dabei sein!

michaela

12 Juni, 2015

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Der Kongress beginnt heute um 10.00 Uhr.

Falls Sie sich noch nicht angemeldet haben, finden Sie hier einen Überblick, wer wann im
Interview zu hören ist und um welches Thema und welche Methode es geht:
www.klopf-kongress.de/programm/

Auch hier möchte ich noch einmal deutlich machen, dass die Teilnahme am Klopf-Kongress KOSTENLOS ist!

Jeder, der sich angemeldet hat, kann sich jedes Interview 48 Stunden lang KOSTENLOS online anhören.

Es entstehen NUR DANN Kosten in Höhe von 49€, wenn Sie sagen:
ich möchte mir die Interviews herunterladen und jederzeit auf meinem PC / Handy / Tablet anhören oder wenn Sie Interesse an den Transkripten, also den Abschriften haben.

Es wird nicht passieren, dass Sie „automatisch“ oder versehentlich etwas zahlen müssen!

Ich hoffe, wir hören uns zu den Interviews.

michaela

12 Mai, 2015

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Kennen Sie das, dass Sie Ihren Kopf in die andere Richtung drehen, wenn Sie an
einem Spiegel vorbei gehen?

Schauen Sie sich bitte das folgende Video an. Es ist auf Englisch, aber ich denke, dass man die Botschaft versteht, auch wenn man die Sprache nicht spricht.

Leider hat nicht jeder einen solchen Spiegel, auch wenn die Industrie schon längst daran
arbeiten sollte.

Wer sich mit Energy EFT oder Positiv EFT auskennt, der kann es sich zur Gewohnheit
machen, morgens nach dem Blick in den Spiegel mit dem Finger auf der Skala - die von -10 (schlechter kann ich mich nicht fühlen) bis +10 (besser kann ich mich nicht fühlen) reicht - einzuschätzen:

Wie fühle ich mich jetzt? In diesem Moment?
Wo liegt mein Wert auf der Skala?
Wo fühle ich dieses „etwas“ in mir?

Und dann klopfen Sie einfach ein paar Runden.
Dazu können Sie z.B. „dieses Gefühl“, „der Druck im Magen“ (falls Sie es dort in sich fühlen), „diese -4“ klopfen.

Klopfen Sie die EnergyEFT Klopfpunkte durch, vielleicht ruhig 2 weitere Runden, und spüren noch einmal auf der Skala nach:

wie fühle ich mich jetzt?

Vermutlich ist Ihr Wert mehr zum positiven Bereich der Skala gewandert.

Natürlich ist das keinen Ersatz für solch einen „Superspiegel“, motiviert Sie aber vielleicht, an meinem Experiment teilzunehmen:

Wie wäre es, wenn Sie für die nächsten 4 Wochen täglich morgens
zumindest 1-2 Runden nach dem Blick in den Spiegel klopfen?

Spüren Sie dazu bitte vorher einmal in sich hinein, wie Sie sich gewöhnlich, also im
Durchschnitt, beim Blick in den Spiegel fühlen.

Auf welcher Zahl bleibt ihr Finger auf der Skala „kleben“?

Denken Sie daran, dass es dabei nicht darum geht, wie Sie sich jetzt fühlen, sondern wie Sie sich „allgemein“ fühlen.

Nehmen Sie sich bitte ein Heft oder eine Kladde und notieren diese Zahl dann bitte oben auf der ersten Seite.

Das Experiment startet morgen, sobald Sie einen Blick in den Spiegel
geworfen haben.

Kleben Sie sich doch vorsichtshalber eine Notiz an den Spiegel, damit Sie es morgen früh nicht vergessen.

Wenn Sie mögen, dann notieren Sie sich die Zahlen vor und nach dem klopfen und seien Sie
gespannt, wie Sie sich in 4 Wochen fühlen.

Vielleicht klopfen Sie nach den 2 täglichen Runden noch eine Runde mit etwas Positivem
hinterher.

Fragen Sie sich doch einfach: was möchte ich für den heutigen Tag?

Kraft? Mut? Glück? Freude? Ne Sommerwiese oder ein Kurzurlaub wäre klasse?
Dann klopfen Sie einfach eine Runde mit „Sommerwiesen – Energie“ oder „Kurzurlaub – Energie“ und gehen gestärkt in den Tag.

Wenn Sie an diesem Experiment teilnehmen möchten, dann freue ich mich über einen kurzen Kommentar oder eine Nachricht per Email.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und vergessen Sie nicht:

Sie sind gut, genau so, wie Sie sind!

Vielleicht können Sie am Ende des Experiments zu sich selbst sagen:

michaela

1 Mai, 2015

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Wer mag, kann sich den heutigen Beitrag auch anhören!

Nachdem ich nun schon so lange immer wieder – mal mehr am Rande, mal weniger – von
meinem Online Event berichtet habe, kann ich jetzt endlich sagen:
Die Webseite ist online!

Wer schauen mag, der geht bitte auf www.Klopf-Kongress.de

Was bitte ist ein Klopf-Kongress?

Der Klopf-Kongress ist eine Onlineveranstaltung, auf der die Experten von
verschiedenen Klopfakupunktur – Methoden ihr Wissen mit den Zuhörern
teilen.

Sie erklären die jeweilige Methode, wozu sie gedacht ist, wer damit arbeiten kann, für welche Themengebiete sie geeignet ist, welche Klopfpunkte
verwendet werden usw.

Auf der Klopf-Kongress Seite gibt es schon Infos zum Ablauf, den Referenten,
welche Klopfmethoden dabei sind usw.

In der Rubrik „FAQ“ finden Sie Antworten auf die Fragen, die gehäuft zum Thema
„klopfen“ auftauchen.

Ebenso findet sich dort ein Link, in dem ich Fragen zum technischen Ablauf beantworte.

Aber zur Sicherheit betone ich es noch einmal:

Der Klopf-Kongress ist für die Teilnehmer kostenlos!

Zwischen dem 12. und 20. Juni bekommen Sie – nachdem Sie sich angemeldet haben - täglich 2 Emails mit Interviews, in denen die jeweiligen Referenten über eine Klopfmethode, wie z.B. EFT, MET, Energy EFT, PET, MFT, TANHA EFT, Miracle EFT usw. sprechen.

Jedes Interview ist für 48 Stunden online verfügbar. Kostenlos.
In dieser Zeit können Sie es sich so oft anhören, wie Sie mögen.

Sollten Sie aber alle Interviews jederzeit hören wollen und sich die dazugehörigen
Abschriften
durchlesen, dann können Sie das komplette Klopf-Kongress-Paket kaufen.

Es enthält ALLE Interviews, das Workbook sowie die Transkripte der Interviews und wird
(voraussichtlich) zu Beginn des Klopf Kongresses ab dem 12.06. erhältlich sein.

Natürlich können Sie sich jetzt schon anmelden, damit Sie kein Interview verpassen und sich das Workbook / Arbeitsheft sofort herunterladen.

Wenn Sie häufig gestresst sind, eine innere Unruhe spüren oder sehr schnell auf 180 sind, dann lade ich Sie ein, sich anzumelden.
Vielleicht finden Sie in den Interviews Ideen & Hinweise, mit denen Sie sich
entstressen, zur Ruhe kommen und schneller „runterbringen“ können.

Gehen Sie einfach auf www.klopf-kongress.de, tragen Sie Ihren Namen und Ihre Email-Adresse ein und schon sind Sie dabei.

Kostenlos, aber sicher nicht umsonst.

Ich freue mich auf Sie!

michaela

27 April, 2015

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Ich glaube, die Vorstellungen vom Gesetz der Anziehung gehen weit auseinander – besonders, wenn es um das verlassen der Komfortzone geht.

Dann höre ich immer wieder:

  • wenn das etwas für mich wäre, dann würde es ja zu mir kommen

  • das Gesetz der Anziehung sorgt schon dafür, dass ich xy schaffe/bekomme/erreiche

  • wenn es so sein soll, dann klappt das schon

  • ich brauche nichts zu machen, weil ich ja das Gesetz der Anziehung kenne

  • es kommt alles zu mir, was ich brauche

in allen möglichen Varianten.
Ich denke, Sie sehen, worauf es hinausläuft.

Und vielleicht finden Sie sich in einem dieser Sätze auch wieder.

Meinem Empfinden nach funktioniert das Gesetz der Anziehung anders.

Nehmen wir mein aktuelles Klopf-Projekt, den Klopf-Kongress:

Ich hatte schon sehr lange die Idee, ein solches Projekt müsste es auch endlich mal auf Deutsch geben. Der englischsprachige Raum wird fast von Summits überflutet, aber auf Deutsch gibt es da nichts.

Kurz darauf wurde ich auf den deutschsprachigen Summit „Selbstliebe und Selbstbewusstsein“ von Edith Schulz hingewiesen und stellte fest: okay, sowas gibt es jetzt auch auf Deutsch.

Dabei blieb es dann, auch wenn ich die Idee (und etliche mehr) immer noch im Kopf hatte.


Irgendwann schaffte es die Idee auch aus den Kopf heraus auf meine to-do-Liste, aber die ist wirklich sehr lang, denn dort habe ich alle Projekte notiert, die ich irgendwann man umsetzen könnte, wenn...

Die Wahrscheinlichkeitsrechnung möchte ich zu einigen der Punkte auf der Liste lieber nicht
bemühen, denn sie liegt wohl eher im Promillebereich.

Kurz darauf begegnete mir ein weiterer, deutschsprachiger Summit:
Die Lebensenergie-Konferenz.
Da habe ich mich gefreut, dass dieses Format an Onlineveranstaltungen mehr nach
Deutschland überschwappt. Das war's aber auch.

Warum sollte auch gerade ich so etwas organisieren?
Das ist ja schon ein ziemlicher Aufwand – zeitlich und auch finanziell...

Ein paar Wochen später hatte ich dann plötzlich den Impuls:
warum mache ich das nicht einfach?

Ich habe spontan bei meinem Webmaster nachgefragt, ob er mir bei der Umsetzung der
Webseite helfen würde und von ihm kam sofort ein JA.

Natürlich ist das sein Job und nicht soooo verwunderlich, aber ich gestalte meine Webseiten gerne selbst und nerve Andreas immer mit Fragen, wenn ich nicht weiterkomme.
Je nachdem, an was ich gerade arbeite, kann das schon richtig nerven...
Von daher sollte er sich bei mir gut überlegen, ob er zu sowas ja sagt.

Einen Tag später überlegte ich nebenbei nach einem Namen und der passenden URL für diese Idee. Die war plötzlich da und ich habe eigentlich erst realisiert, was ich mir damit „antue“, als die Mail an meinen Webmaster schon raus war, er möchte die URL bitte für mich kaufen.

Als mir bewusst war, auf welches Abenteuer ich mich da eingelassen hatte, war es mit der Ruhe vorbei, denn das ganze Projekt war weit an meiner Komfortzone vorbei.

Was da alles an Arbeit auf mich zukam, wenn ich die Idee nur halbwegs so umsetzen wollte, wie ich gerne würde... Heidewitzka.

Und hier kommt für mich wieder das Gesetz der Anziehung ins Spiel.

Nachdem ich mich FÜR diese Arbeit entschieden hatte, mein Konzept aufs Papier brachte und „was tat“, kamen weitere Impulse von außen, Ideen, Newsletter, die „zufällig“ zu diesem Thema passten.

Für mich ist das Gesetz der Anziehung ein Wechselspiel.

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Ich bekomme einen Impuls von außen oder habe schon eine Idee, mache selber einen Schritt und begegne dann „zufällig“ wieder Jemandem oder Etwas, der/das super zu
meiner Idee passt.

So war es bei mir auch.

Glücklicherweise habe ich kein Problem mit „großen Namen“ und mich daher auch nicht
gescheut, die bekanntesten Fachleute zu diesem Thema anzuschreiben und zu fragen, ob sie teilnehmen möchten.

Natürlich haben nicht alle zugesagt und teilweise „warte“ ich heute noch auf eine Antwort, aber in einigen Fällen hat sich das wieder als Glück herausgestellt, weil ich daraufhin jemand
anderen gefragt habe, der viel besser zu meinem Projekt passt und mir vom Typ her deutlich mehr liegt.

Trotzdem bedeutete das Projekt für mich große Schritte aus meiner
Komfortzone.

Dadurch, dass ich das „so groß“ aufziehe (natürlich hoffe ich, dass das Interesse und die
Resonanz groß ist) mache ich mich auch sichtbar und angreifbar.

Das ist natürlich schön, aber...

Ich würde es aber immer wieder so angehen – unabhängig davon, wie die Resonanz später
ausfällt. Für mich war und ist es ein großer Lernprozess.

Die Interviews an sich sind auch oft eine Herausforderung.

Das erste Gespräch hatte ich z.B. mit einer Dame, die ich überhaupt nicht persönlich kenne und mit der ich vor dem Interview noch nicht einmal telefoniert hatte. Der ganze Austausch vorher verlief per Email.

Sie ist es gewöhnt, öffentlich zu sprechen, was ich von mir nicht sagen konnte.
Ihre Ausdrucksweise war sehr gewählt und sie war mir rhetorisch um Welten überlegen.

Dennoch hat mir das Interview Spaß gemacht und es war sehr informativ, auch wenn ich mir meiner Defizite noch einmal bewusst wurde.

Natürlich lässt sich an meiner Rhetorik noch feilen und es gibt Dinge zu verbessern, aber
andersrum bin das eben ich.

Würde ich meine Sprachweise ganz ändern, wäre das nicht mehr ich, das wäre nicht
authentisch und passt einfach nicht zu mir. Ich rede, wie mir der Schnabel gewachsen ist.

Trotzdem kamen nach dem Interview schon Zweifel auf, ob den Interview-Job nicht besser
jemand anders hätte machen sollen...

Kurz darauf sprach ich mit einer Freundin, die mir erzählte, dass ihr manche Leute zu
„hochgestochen“ und gewählt reden. (Ich hatte ihr aber noch nichts von meinen Zweifeln und dem Gespräch erzählt!)

Das habe ich dann wieder als Wink gesehen, dass es okay ist, dass ich das so mache, wie ich es mache.

Und der Wink kam für mich durch das Gesetz der Anziehung.

So ging es dann während der ganzen Vorbereitungsphase weiter.
Ich bekam einen Link zu einem tollen Interview oder Video, in dem ich etwas Hilfreiches
aufschnappte.

Das alles wäre aber völlig an mir vorbei gerauscht, wenn ich nicht diesen ersten Schritt aus der Komfortzone gemacht und mich entschieden hätte: Ja, ich organisiere das.

Danach folgten zahlreiche Schritte, die unbequem waren.
Aber sie gehörten dazu und ich habe nie ernsthaft überlegt, alles abzublasen.

Zumindest nicht mehr, als ich die ersten Zusagen der Referenten hatte.

Irgendwie fügte es sich dann immer.

Und wo es sich nicht fügte, da bin ich mir sicher, dass es für das ganze Projekt gut und richtig war.

Natürlich ging auch was schief und ich musste mich umplanen.
Das Template (also die Vorlage der Webseite), die ich mir gekauft hatte, war super komplex.
Als fertige Webseite sieht es super professionell und klasse aus, aber da bin ich an meine
Grenzen gestoßen. Auch nach etlichen Versuchen wurde ich damit einfach nicht warm und es lief nichts so, wie ich es gern hätte.
Nach einigen Überlegungen habe ich mich entschieden, ein einfacheres Template zu wählen, mit dem ich (mit Hilfe von Andreas) arbeiten und die Webseite erstellen kann.

Das hat mich sehr geärgert (die ganze Zeit, das Geld, der Frust, dass ich zu blöd dafür bin...), aber ich wollte mein Ziel erreichen (den Klopf-Kongress als Online Event) und habe mich
umentschieden, um dieses Ziel zu erreichen.

Noch ein Beispiel gefällig?

Gabi hat sehr viele Interessen und es inzwischen geschafft, einige davon auf ihrer Seite AnSTATTdessen zu vereinen.

Sie schreibt über Themen, die ihr am Herzen liegen und hilft uns dabei, aus dem Konsumwahn auszusteigen und zu schauen, wie man es anders machen kann.

Das ist auch kein leeres Geschwafel, denn sie lebt, was auf ihrem Blog schreibt!
Kostprobe gefällig? Das können Sie in diesem Fall auch gerne wörtlich nehmen.

http://anstattdessen.de/sinnvolle-unkraut-vernichtung-im-garten-brotzeit-machen/

Für Gabi war es auch ein großer Schritt aus der Komfortzone, ihr Herzensprojekt ins Leben zu bringen, aber ich bin mir sicher, dass sie diesen Schritt oder die Schritte (vermutlich kommt sie inzwischen öfter aus ihrer Komfortzone heraus) nicht bereut hat.

Das ist also ein Appell an Sie:

Wenn Sie etwas in sich tragen, eine Idee, ein Projekt, ein Vorhaben und darauf warten, dass das Gesetz der Anziehung es Ihnen auf den Silbertablett serviert, dann überlegen Sie sich bitte, welchen ersten Schritt SIE SELBST gehen können.
Jetzt.

Auch, wenn es unbequem ist.

Vielleicht wartet hinter der nächsten Ecke schon jemand mit dem Silbertablett auf Sie.

Lassen Sie mich doch im Kommentar wissen, was SIE jetzt umsetzen
sollten!

michaela

14 April, 2015

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Ein Nerv-Tag und mögliche Gegenmittel

Kennen Sie diese Tage, an denen Sie ALLES nervt?

An denen Sie sich selbst schon auf den Zwickel gehen ohne besonderen Grund?

Leider dauern diese Tage gefühlt meist doppelt so lange wie ein Tag, der richtig flutscht.

Richtig blöd wird es, wenn Sie und Ihr Partner zeitgleich einen „Nerv-Tag“ haben.
Der Vorteil ist, dass sie ihn gemeinsam abhaken können.

Der Nachteil wird Ihnen im Laufe eines solchen Tages sehr schnell klar:

Sie sind schon über sich selbst dermaßen genervt, dass Sie davon auf keinen Fall „mehr“ möchten.

Und genau da kommt Ihr Partner ins Spiel, dem es genauso geht...

Klingt nicht harmonisch, gell?
Da sind Spannungen quasi vorprogrammiert.

Es gibt viele Möglichkeiten, einen solchen Tag „rum“ zu bekommen.

Man kann sich z.B. einfach wieder ins Bett legen und hoffen, dass der nächste Tag besser wird.

Vielleicht bekommt man dann aber auch Stress mit dem Chef und / oder den Kollegen... also keine zu gute Idee, wenn man auf der Arbeit erwartet wird.

Man kann den Partner aus dem Haus schicken, bzw. selbst aus dem Haus gehen und sich
irgendwo in der Pampa verkriechen – in der Hoffnung, dort seine Ruhe zu haben.

Das Problem ist nur, man nimmt sich und seine miese Stimmung mit...

Man kann den ganzen Tag vor sich hin knurren, meckern und alle Mitbewohner, Kollegen und Menschen, die einem über den Weg laufen, mit dem genervt-sein anstecken.

Besser ist es wohl, etwas zu machen, dass das „genervt sein“ auflöst, so dass man sich besser fühlt.

Dazu gibt es unzählige Möglichkeiten, wie z.B. Ask and Receive, Energy EFT , klassisches EFT, resCUE, Ho Oponopono und viele, viele mehr.

Allerdings helfen sie auch nur, wenn man sie anwendet.

Eine andere Idee ist es, an Tagen wie diesen Komplimente zu verschenken – wenn Sie daran denken.

Ich zeige Ihnen 2 Beispiele von „Abreißzetteln“, die Sie sich gerne ausdrucken können, wenn Sie mögen.

Falls Sie eine gute Laune CD haben (es gibt Menschen, die kaufen sich tatsächlich noch CD's!), dann könnten Sie diese Zettel dazu legen.

Vielleicht möchten Sie sich ja auch selbst beschenken.

Manchmal reicht es schon, diese Komplimente zu lesen, um sich besser zu fühlen.

Probieren Sie es doch einfach aus.

michaela

31 März, 2015

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Da ich mich aufgrund des bevorstehenden Klopf Events momentan sehr intensiv mit klopfen, EFT und ähnlichen Methoden befasse, möchte ich zu diesem Thema heute eine Frage
beantworten.

Die Frage lautete ungefähr so:

Ich habe mir gerade das Energy EFT Buch gekauft und die Erfahrungsberichte darin
haben mich sehr fasziniert und motiviert.

Leider gelingt es mir selbst aber nicht, meine Gefühle zu diesem Thema auf der Skala in den positiven Bereich zu bringen.

Aktuell ist es so, dass ich mich mit meinem Partner ständig nur streite und anschreie und mein Ziel lautet: Wir leben in einer harmonischen und glücklichen Beziehung.

Obwohl ich schon mehrere Runden geklopft habe, gelingt es mir einfach nicht, ins
positive Gefühl zu kommen.

Was mache ich falsch?

Oder ist mein Ziel zu groß?

Hilfe! Energy EFT funktioniert nicht.

Das war meine Antwort:

Vorab: nein, Sie machen nichts falsch!

Vielleicht ist das für den Anfang ein zu großes Ziel.

Wenn Sie gerade zum ersten Mal Wanderschuhe gekauft haben, werden Sie vermutlich nicht sofort auf den Mount Everest klettern, sondern mit kleineren Bergen beginnen.

An Ihrer Stelle würde ich zuerst an Ihren Erwartungen und dem Frust arbeiten.
Wie fühlen Sie sich jetzt nach dem klopfen?
Welche Gedanken tauchen auf?

  • Mache ich was falsch?

  • Warum klappt das bei mir nicht?

  • Im Buch geht das doch auch..?

  • Warum ist bei mir immer alles anders..?

  • War ja klar, dass das nichts werden kann....

Um mal ein paar Beispiele zu nennen, was aufkommen könnte.

Wenn Sie mögen, dann setzten Sie sich ruhig einen Moment hin und schreiben alles auf, was Ihnen dazu in den Sinn kommt.

Sie können auch an Ihre Partnerschaft denken und alle Gedanken aufschreiben, die dazu "am kreisen" sind.

Oft hilft das schon, sie aufgeschrieben zu haben.
Manchmal hat man das Gefühl, die Gedanken damit vorerst "aus dem Kopf" zu haben und kann klarer denken.

Danach würde ich mir ein kleineres Ziel aussuchen, wie z.B. „wir schreien uns nicht mehr an, sondern reden miteinander.“

Wie fühlen Sie sich aktuell damit (Skala z.B. -6), klopfen, bis es neutral ist und dann z.B. „wir reden ruhig miteinander“ auf +10 bringen.

Oder zumindest in den positiven Bereich, so dass es sich wahr und gut anfühlt.

Ich denke, es wäre für Sie jetzt schon ein Fortschritt, wenn Sie sich nicht mehr anschreien,
sondern vernünftig miteinander reden können, oder?

Sollten Sie mit dem „wir schreien uns nicht mehr an, sondern reden miteinander“ klopfen nicht so richtig glücklich sein, dann können Sie z.B. auch für eine Woche nur "Stress" klopfen.

Einfach nur "dieser Stress", "mein Stress", "der ganze Stress", „der Stress mit XY (Name einsetzen) ... ruhig 5, 6 oder mehr Runden.

Sie werden vermutlich "gestresst genug" sein, ohne dass Ihnen der Stress bewusst ist.

Also klopfen Sie sich bitte auch (oder gerade!) über diese kleinen Schritte auf die Schulter.

Einen Marathonlauf schaffen Sie auch nur durch die
Aneinanderreihung von unzähligen kleinen Schritten.

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Natürlich kann ich verstehen, dass Sie gerne "jetzt und sofort" eine große Veränderung im Außen spüren möchten. Wem geht das nicht so?

Bleiben Sie bitte geduldig.

Vielleicht ist es ein längerer Weg... vielleicht auch nicht, aber bitte versuchen Sie, so geduldig wie möglich zu sein.
Mit Ungeduld und "unbedingtem Wollen" kann man sich auch sehr gut im Weg stehen.

Geben Sie sich die Zeit für diesen "Umdenkprozess", den Sie brauchen.

Vielleicht erging es Ihnen schon mal ähnlich und Sie können aus meiner Antwort etwas für sich und Ihre spezifische Situation mitnehmen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen aufzeigen, wo es manchmal hakt, wenn man meint "Energy EFT wirkt nicht".

Noch ein Hinweis in eigener Sache:

Sollten Sie Interesse an einem meiner 30-Tage-Email-Kurse haben, dann empfehle ich Ihnen, bis Ostern zuzugreifen.
Danach werde ich die Preise deutlich erhöhen.

Wie immer freue ich mich natürlich über Feedback und Ihre Erfahrungen.

michaela

17 März, 2015

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Wie Ihnen sicher schon aufgefallen ist gefallen mir Methoden, die einfach sind.

Daher möchte ich heute ein Buch zu einer Methode vorstellen, die gar nicht wirklich eine Methode, sondern eher eine Lebenseinstellung ist.
Ho' oponopono.

Das Schwierigste daran ist zuerst einmal der Name.

Ho' oponopono ist schwer zu verstehen, weil es „eigentlich“ so einfach ist.


Wikipedia schreibt dazu:
Hoʻoponopono (auch: ho-o-pono-pono, ho'oponopono, hooponopono), hawaiisch etwa: „in Ordnung bringen“, ist ein Verfahren der alten Hawaiier zur Aussöhnung und Vergebung. Ähnliche Bräuche sind im gesamten südpazifischen Raum bekannt. Traditionelles hoʻoponopono wurde durch einen oder eine kahuna lapaʻau[1] (Heilpriester) zur Heilung körperlicher und geistiger Krankheiten durchgeführt, vorwiegend mit Familiengruppen. Moderne Versionen sind meistens so angelegt, dass sie der Einzelne allein durchführen kann.

(Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Ho%CA%BBoponopono)


Im deutschsprachigen Raum ist das Buch von Herrn Dupree „Heile Dich selbst und heile die Welt“ sehr bekannt.

Natürlich musste ich das Buch auch lesen und es hat mir gefallen.
Wirklich angewendet habe ich Ho' oponopono aber dennoch nicht für lange...

Dann wurde ich auf dieses Buch „Ho'oponopono Das letzte Geheimnis: Erfahrungen mit der Hawaiianischen Problemloesungsmethode“ von Irene Schwonek hingewiesen.

„Eigentlich“ wollte ich nicht noch ein Buch kaufen... und schon gar nicht über
Ho' oponopono. Schließlich hatte ich eins dazu gelesen und es sind ja nur 4 Sätze.
Warum also noch ein Buch?

Sie werden nicht vermuten, was kommt: ich habe mir das Buch gekauft – und nicht bereut.

Die Rezensionen sind weder Viele noch besonders gut, aber ich bin froh, dass ich es mir
gegönnt habe.

Es lässt sich leicht lesen und hat mir noch einmal genauer verständlich gemacht, um was es bei dieser „Methode“ wirklich geht.

Da ich das aber nicht halb so gut und verständlich in Worte fassen kann wie Frau Schwonek versuche ich es auch gar nicht erst.

Der Grundgedanke ist, dass wir mit Ho' oponopono
Verantwortung übernehmen. Und zwar radikal FÜR ALLES.


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Es wird davon ausgegangen, dass ich für alles, was passiert, mitverantwortlich bin.

Selbst wenn es am anderen Ende der Welt oder in einer Sprache geschieht, die ich gar nicht verstehe.
Wir sind alle eins und daher bin ich auch für alles mitverantwortlich.

Das ist also nichts, was man „mal nebenbei“ macht, sondern eher
eine Lebenseinstellung.

Mit Ho' oponopono übernehme ich die Verantwortung für meinen Anteil.

Viele „Klopfer“ sagen ja auch, dass klopfen für sie zum täglichen Leben gehört, wie Zähne putzen und essen.

Einfach aus dem Grund, weil wir täglich Dinge erleben, die uns berühren... und das sind nicht immer Sachen, die uns vor Freude jubeln lassen...

Es gibt durchaus Menschen, die wissen, welche „Knöpfe“ sie bei uns drücken müssen, um uns wütend, ärgerlich, traurig... zu machen.
Und wir können nur so reagieren, weil bei uns noch etwas „brodelt“, denn sonst wären keine Knöpfe da, die jemand anders drücken könnte...

Mit klopfen lösen wir diese Emotionen auf.

Wenden wir Ho' oponopono an, dann übernehmen wir unseren Anteil an dieser Situation und klären ihn.
Und zwar nicht mit der Absicht, dass wir etwas „weghaben“ wollen, sondern nur, um es zu klären. Ohne Erwartung.

Das war für mich neu und vermutlich habe ich es im Buch von Herrn Duprèe überlesen oder stumpf vergessen.

Vielleicht kann man es ein bisschen mit der bedingungslosen Liebe
vergleichen.


Wer bedingungslos liebt, der erwartet nichts, sondern „liebt
einfach“ um der Liebe willen.

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Mit Ho' oponopono klärt man einfach um des Klärens willen.

Mir gefällt in dem Buch von Frau Schwonek die Beschreibung „alte Daten“ sehr gut.

Alles, an das wir uns erinnern sind im Grunde nur „alte Daten“.

Wenn ich ein Projekt angehe und der Gedanke aufkommt „das wird doch sowieso nichts“, dann sind das nur alte Daten, die geklärt
werden können.

Und diese Daten kann ich mit Ho' oponopono klären.

Und zwar nicht mit der Absicht, diesen Gedanken „weghaben“ zu wollen, sondern nur mit der reinen Absicht sie klären zu wollen.
Ohne Grund, Hintergedanken und ein Ergebnis zu erwarten.

Das klingt sicher Paradox und ist es irgendwie auch.

Diese Einfachheit kann verwirrend sein. Mich verwirrt sie jedenfalls immer mal wieder.
Ich kann nicht von besonderen Erfolgen berichten, aber das ist in diesem Fall auch nicht mein Ziel. Sonst wäre ich schon wieder in die „Absichts-Falle“ gelaufen.

Ich kläre, sobald mit etwas bewusst wird. Fertig.

Nicht mehr, und nicht weniger.

Mein neues Projekt (der Klopfkongress) liefert mir viele
Möglichkeiten, Ho' oponopono anzuwenden.

Wenn ich wieder eine Grenze erreiche, etwas überhaupt nicht klappen will und ich
eigentlich fluchen möchte (was ich auch durchaus mal tue), dann erinnere ich mich auch oft an Ho' oponopono, sage oder denke die Sätze und mache weiter.

Und mir gefällt es gut.

Zum Abschluss noch ein Video, das allerdings mehr als die „üblichen“ 4 Sätze beinhaltet.

Das war es von heute von mir, denn mein Projekt wartet auf mich.

Für alle, die gerne „mehr“ wissen möchten kann ich schon verraten, dass der Klopfkongress im Juni stattfindet.

„Mehr“ gibt’s dann natürlich in den nächsten Wochen immer mal wieder.

michaela

3 März, 2015

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Neulich hatten wir innerhalb der Familie einen medizinischen Notfall, der sehr schnell
lebensbedrohlich hätte werden können…

Beim Fisch essen blieb eine Fischgräte im Hals stecken.

Nicht so, dass es zu einem Erstickungsanfall führte, aber dennoch „so im Weg“, dass sie im Hals piekte, zu ständigem Husten führte und sich nicht mit essen oder trinken entfernen ließ.

Es blieb nur der Weg in die Notaufnahme des Krankenhauses (es war Samstagnachmittag…), um die Gräte entfernen zu lassen.

Selbst der Krankenhaus – Crew, die schließlich mit 3 Ärzten und zahlreichen Schwestern am Werke war, gelang es nicht auf Anhieb, sie zu fassen zu bekommen und zu entfernen.

Dem Verhalten der Ärzte nach war die Situation deutlich ernster, als vom Patienten
empfunden…

Schlussendlich ging alles gut, die Gräte wurde entfernt und jetzt kann wieder frei
durchgeatmet werden.

Warum ich Ihnen das schreibe?

Ich möchte Sie daran erinnern, wie endlich das Leben ist.

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Das dieser Person, mein eigenes und natürlich auch Ihres.

Da die Gräte vor der Luftröhre war, hätte die Geschichte auch sehr schnell ganz anders
ausgehen können…

Daher möchte ich Sie bitten, sich kurz in diese Situation hinein zu
versetzen:

Stellen Sie sich vor, es würde Ihnen so gehen.
Sie essen Fisch, eine Gräte klemmt in Ihrem Hals fest, sie bekommen keine Luft mehr und ersticken.

Es geht nicht – wie in meiner Familie – gut aus, sondern die Gräte killt sie.

Gibt es etwas Unerledigtes, das Sie bereuen?

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Etwas, was Sie noch gerne geklärt hätten?
Etwas, was Sie jemand anderem noch gerne gesagt hätten?
Etwas, was Sie noch gerne getan / erlebt / erledigt hätten?

Nehmen Sie sich ruhig etwas Zeit und denken Sie darüber nach.

Weniger über die Trauer Ihrer Angehörigen, sondern über das, was SIE bereuen
würden, wenn Sie feststellen: das war’s jetzt für mich.

Wenn Sie etwas gefunden haben, was Sie wirklich bereuen würden… was hindert Sie daran, das JETZT zu erledigen?

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Was brauchen Sie jetzt?
Lassen Sie mich wissen, wenn ich Sie dabei unterstützen kann.

Meine Liste mit Dingen, die ich noch erleben möchte, ist relativ lang.

Dieser Vorfall hat mich noch mehr sensibilisiert und dazu geführt, dass ich endlich eine Idee umsetze, die mir in mehreren Varianten schon sehr
lange im Kopf rumschwirrt.

Bei dieser Idee brauche ich Ihre Mithilfe!

​Für alle, die eine Energy EFT & Positiv EFT Klopfrunde "suchen" möchte ich an dieser Stelle kurz auf unsere Klopfrunde im kleinen und geschützen Kreis hinweisen:
http://www.die-seele-befreien.de/der-naechste-klopftermin/

Jetzt aber weiter im Text.

Ich bin auf der Suche nach „Klopfmethoden“, die auf Deutsch verfügbar sind.

Meine aktuelle Liste umfasst:

- klassisches EFT
- Energy EFT
- Positiv EFT
- Matrix Reimprinting
- MET
- PET
- FasterEFT
- Miracle EFT
- 5 in 1 Prozess

Habe ich eine Methode vergessen?

Kennen Sie jemanden, der eine besondere Herangehensweise hat?


Jemanden, der eine besondere Methode entwickelt hat?

Jemanden, der EFT seinen eigenen Touch gegeben hat?

Jemanden, der aus mehreren Methoden seine persönliche Klopfvariante entwickelt hat?

Falls ja, dann lassen Sie es mich bitte wissen.

Kommentieren Sie gerne unter diesem Post oder schreiben Sie mir eine Email an
Info@die-Seele-befreien.de

Ich sage vorab schon einmal DANKE fürs nachdenken und Ihr Feedback.

michaela

17 Februar, 2015

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Es ist wichtig, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten!

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Wie wahr, wie wahr… und was passieren kann, wenn man das gekonnt ignoriert, erlebe ich
gerade am Leib… ich liege nämlich flach, weil ich mir eine fette Erkältung eingefangen habe.

Da mein Mann auch krank ist, kann ich natürlich sagen: der Virus hat uns erwischt.

Stimmt auch, aber die Frage ist dann:
Warum erwischt er einige, während andere ihm „entkommen“?

Woran es bei mir liegt ist für mich „eigentlich“ offensichtlich:
Ich habe mir einfach zu wenig Schlaf gegönnt.

Schlaf ist für mich super wichtig.

Natürlich ist Schlaf generell wichtig, aber für mich persönlich ist er deutlich wichtiger, als für
viele Menschen in meinem Umfeld.

Woran ich das festmache?
Dazu möchte ich zwei Beispiele nennen…

Es gab eine Zeit in meinem Leben, die von unerträglichen Schmerzen geprägt war.

Wer schon einmal einen Nerv eingeklemmt oder sonstige Nervenschmerzen hatte, der kann sich vielleicht vorstellen, wie es ist, wenn einen diese Art von Schmerz ständig begleitet.

Mein Weg war:
Schmerzen -> diverse Ärzte -> Entscheidung für OP -> immer noch Schmerzen -> Krankengymnastik -> wie gehabt Schmerzen -> Schmerzambulanzen -> heftige Medikamente (inkl. Medis, die für Epileptiker gedacht sind) -> trotzdem noch Schmerzen…

Es hat nichts gegen die Schmerzen geholfen.

Aber egal, wie stark die Schmerzen waren… schlafen konnte ich (fast) immer.
Und das war eine echte Erlösung!

Wenn ich richtig müde werde, dann ist es für mich fast unmöglich, nicht einzuschlafen.

Wie einige von Ihnen vielleicht wissen sind mein Mann und ich ziemlich sportverrückt und aktive
Passivsportler.


Wir schauen mit Begeisterung live-Events und fiebern mit – und zwar bei vielen Sportarten.
Dafür wird am Sonntag z.B. auch mal der Wecker gestellt.

Trotzdem hielt mich das nicht davon ab, während eines Champions –League Spiels „meines
Vereins“ einzuschlafen, obwohl es wirklich super spannend war.

Selbst beim Fußball WM Finale bin ich nur wach geblieben, weil ich mich schlussendlich
hingestellt habe.
Zuerst hatte ich mich noch an die Wand angelehnt, aber dabei fielen mir tatsächlich die
Augen zu..

Wenn mein Körper also dermaßen nach Schlaf schreit und auch (fast) alles tut, um dafür zu sorgen, dass ich genug Schlaf bekomme, dann bin ich mir sicher, dass er für mich absolut wichtig ist.

Trotzdem gibt es eben Situationen, in denen ich glaube, es besser zu wissen und in denen ich meinem Schlaf nicht die nötige Priorität einräume.

Und in diesem Fall kann ich sagen:

Der Virus ist meine Quittung!

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Mein Körper zwingt mich zu Ruhe, Schlaf und „runterkommen“.

Ich hoffe, ich habe gelernt, zukünftig mehr auf meine Bedürfnisse zu achten.
Ob mir das dauerhaft gelingt, wird sich zeigen.

Meine Überzeugung ist, dass jeder eine solche Achillesferse hat.
Einen Punkt, auf der er besonders gut achtgeben sollte.


Wo sind Sie besonders anfällig?

Ob wir am 26.02. das Thema "Achillesferse" oder "Anfälligkeit" klopfen, kann ich jetzt noch nicht sagen, aber dann findet die nächste Klopfrunde statt.


Kennen Sie Ihre Achillesferse? Ihren "wunden Punkt"?